GenX vs. GenZ - Arbeitsmoral oder Selbstschutz?
Shownotes
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TEAM
Produktion: Soundfeiler
Foto & Grafik: Jan Frankl
Idee + Vertretung: Tamara Bamesberger - Tante Bam Agency e.U.
Transkript anzeigen
00:00:01: Servus und hallo, bei Arbeit ist weiblich.
00:00:04: Vier Frauen aus vier Jahrzehnten und um endlich viel zu besprechen rund um das Thema Arbeit.
00:00:09: Nina unser siebziger Girl, Katharina direkt aus den neunzigern, Emmi vertreterin der Nullerjahre und ich Tamara aus den achtzigern reden über Mythen Fakten und was uns in unserem Arbeitsalltag bewegt.
00:00:23: Die Gen C will Work-Life Balance bevor sie überhaupt gearbeitet hat.
00:00:30: Ich habe gelitten, also musst du auch leiden.
00:00:33: Heute wird es ein bisschen unangenehm unter Umständen, Jung gegen Alt, Gen X gegen Gen Z und somit sage ich Hallo und herzlich willkommen bei Arbeit des Werblich heute an meiner Seite die liebe Nina Und die liebe Emmi.
00:00:49: Wer die letzte Folge sollte richtig sein gehört hat.
00:00:55: Der weiß ja schon, die Niederisch seit über dreißig Jahren im Berufsleben davon die meiste Zeit über im Musikbusiness und das als Bookingagent kennt die Arbeitswelt aus verschiedensten Richtungen und Blickwinkeln ist in einer anderen Zeit auch also als DM-Hint und vor allen Dingen quasi erwachsen geworden im Arbeitsleben und hat sicher viel ausgehalten Aber es ist immer irgendwie möglich gemacht.
00:01:25: Die Emmy hingegen mit ihren Jungen, die sind noch relativ am Anfang ihres Berufslebens, hat gerade ihren Bachelor abgeschlossen, startet gerade ins Masterstudium und gehört eher zu der Generation, die Grenzen sind und mentaler Gesundheit sehr viel lauter anspricht als alle Generationen davor.
00:01:43: Und so möchte ich gerne mit euch rein starten!
00:01:48: Es gibt einen kleinen Disklemer an der Stelle.
00:01:50: Ihr sprecht natürlich, beziehungsweise wir alle, aus unseren persönlichen Perspektiven.
00:01:56: Und keiner von euch beiden muss jetzt eine Generation und somit, weiß ich nicht, Millionen Menschen vertreten.
00:02:03: Sondern es sind trotzdem eure Sichtweisen auf die Dinge bzw.
00:02:07: eure Erfahrungen.
00:02:10: Ein kurzes Ablauf damit sich auch alle auskennen... Ich lese euch zu Beginn eine Art These.
00:02:16: Provokationen, Kritik oder ... Vorurteil vor, wie auch immer man es nennen will.
00:02:24: Und ihr entscheidet auf jeden Fall mal spontan.
00:02:26: Stimmt teilweise oder blödsinn?
00:02:28: Es gibt keinen kommt darauf an.
00:02:32: Das Teil ist eh schon locker genug das wird nachher noch strenger.
00:02:37: Oder ihr sagt mir gleich einfach eure Meinung generell dazu.
00:02:41: Es darf auch sofort widersprochen werden von der anderen Partei und unter Umständen am Schluss habe ich vielleicht doch so einen kurzen Einschub aus einer Studie zu dem Thema.
00:02:50: Kommt aber drauf an, schau mal wie es läuft!
00:02:54: Als kleine Warm-Up-Frage habe ich für euch.
00:02:56: Welches Klischee über deine eigene Generation stimmt leider ein bisschen?
00:03:03: Also ich würde sagen Generation X ist etwas mehr pragmatisch und nicht so offen für Neues also das Dauerlimmer.
00:03:16: Ja und ich würd' sagen dass wir doch auch wahrscheinlich im Vergleich ungeduldiger sind, aber jetzt nicht in negativen Sinne, dass wir es nicht können.
00:03:27: Sondern weil wir wissen, das könnte doch schneller gehen.
00:03:30: Okay.
00:03:31: Versteht ihr was ich mein?
00:03:32: Ja
00:03:32: genau dieses ... Das könnte auch schneller gehen ist dann meist irgendwie das...
00:03:37: Es beginnt
00:03:38: schon anders!
00:03:41: Wir wollen die Basics nicht machen.
00:03:42: Wir wollen gleich nur die
00:03:44: Kirsche haben.
00:03:47: Gut als beginnt.
00:03:48: gut Damit leute ich jetzt auch gerne mal die erste Runde ein, mit dem tollen Titel voll verbissen oder einfach anders.
00:04:00: Die These geht in diesem Fall an die Emmy.
00:04:04: Jensi will maximale Flexibilität, Sinn, Wertschätzung und eine Vier-Dagewoche aber möglich schon vor dem ersten echten Leistungsbeweis.
00:04:16: Ich glaube man müsste das ein bisschen genauer betrachten weil ich glaube... gewisse Sachen ist klar, dass man zuerst was leisten muss damit man sich etwas verdienen kann.
00:04:27: Aber ich glaube wir schon sehr streng auf so normale Sachen die einfach selbstverständlich sind weil ich ein Mensch bin.
00:04:34: also das ist von Respekt und guter Kommunikation und die ganzen sachen dass sie einfach von Anfang an passen sollten Und dass nichts mit meiner leistung zu tun hat sondern das kann nicht einfach verlangen weil Ich ein mensch Bin.
00:04:47: ja und
00:04:49: der Rest weiß ich nicht wie gewisse Freiheiten oder so verstehe ich, dass man da zuerst was leisten muss damit auch ein Vertrauen besteht.
00:04:56: Damit man die bekommt.
00:04:58: Aber ich glaube wir setzen sehr viel früher an mit Wir sind nicht... Na schau mal wie die Leute sind oder wie ich halt behandelt werde sondern wir haben glaube ich gewisse Vorstellungen und Grenzen die man nicht überschreiten darf oder wie für uns einfach ein normales Ding sind.
00:05:14: das muss einfach da sein sonst will ich es nicht.
00:05:16: Wie eben Respekt und Kommunikation und die Niederwäsche.
00:05:23: Bei uns fangen oft Leute an, die eine bestimmte Vorstellung haben in irgendeiner Social Media Influencer-Vorstellung wie Musikbusiness ist oder wie es mit Musikern oder Künstlern zu arbeiten.
00:05:37: Und kommen dann daher... verwundert, dass es vieles Basic Arbeit ist.
00:05:43: Also auch Bürogramm und dann haben wir Praktikanten.
00:05:48: oder bei uns ist ja auch das... Das ist ja so bis bei euch die Generation Praktikum.
00:05:52: Und eigentlich also jetzt von der... Wenn ich jetzt das wäre, sagen wir so, die Generation X nimmt nur mehr Generation Prakikum weil sie erst abtesten müssen ob da irgendwas bereit ist zu leisten.
00:06:07: Also wir stellen nur mehr Praktikannten ein um flexibel zu sein, weil was ich schon erlebt habe die letzten Jahre
00:06:14: an
00:06:15: jungen Praktikanten.
00:06:17: Also von wegen kommt um zwölf Uhr Mittags für drei Stunden mit den Füßen am Schreibtisch und glaubt das der Oberchecker mit dem Smartphone lauter so Dinge.
00:06:29: Man denkt also das hätten wir uns damals nie erlaubt?
00:06:33: Ja verstehe ich den Punkt!
00:06:35: Ich glaube Das Praktikum ist so eine Sache.
00:06:38: Einerseits, glaube ich, ist es ein Vorteil für die jungen Leute, dass sie checken können, was gefällt mir passt das für mich?
00:06:45: Aber es ist auch für den Unternehmen eigentlich ein Vorteils, wer die genauso sagen könnte, hey, das passt nicht und wir haben die Möglichkeit einfach zu sagen tschüss nach einem Monat vielleicht!
00:06:52: Und ich glaube, ein Punkt ist, dass du das wahrscheinlich jetzt auch anders ziehst.
00:06:58: Ich weiß nicht wie das bei dir früher war und da war, glaube Beim Gewissenjob viele Sachen auch noch dazugehören, die man nicht aktiv im Blick hat liegt.
00:07:10: Vielleicht daran, dass man es noch nie gemacht hat?
00:07:13: Woher soll ich wissen was alles dazu gehört wenn ich's noch nie gemacht hab?
00:07:17: Dieser Fall jetzt, was du meinst ... Man kommt um zwölf Uhr dreißig und co.
00:07:20: Ich glaub das ist halt einfach Pech gehabt.
00:07:22: also ich glaube schon da sind ein bisschen.
00:07:23: natürlich mehr Gelassenheit gelebt wird in unserer Generation.
00:07:26: aber ich glaube es kommt auf den Charakter an der sieht hey Ich weiß zum Beispiel, ich geh jetzt nicht hin und leg meine Füße auf den Tisch.
00:07:34: Ja.
00:07:34: Ich verstehe schon aber das ist ja ein bezahltes Praktikum.
00:07:37: egal ob es jetzt ein Praktikum ist eine Lehre oder eine fixe Anstellung wenn du wohin gehst und weißt was bezahlt musst du davon ausgehen dass du irgendeine Formeln Leistung bringen musst.
00:07:47: Und das ist jetzt der Basic
00:07:51: Das ist richtig.
00:07:51: Aber ich zum Beispiel weiß das.
00:07:53: Also das Prinzip von ich muss etwas geben damit ich etwas bekomme Ist fair.
00:07:58: Hast du die Erfahrungen schon gemacht, Amy?
00:08:00: Selber also mit Gleichhaltrigen.
00:08:03: Ja!
00:08:04: Also ich hatte auch mal ein Erlebnis wo da einfach manche Menschen waren, die einfach... Ich glaube was vielleicht manchmal der Fall ist und ich weiß nicht ob das generationsbedingt ist oder halt einfach durch Social Media, weil man denkt, ah das geht ja eh so schnell und ich mach's jetzt einfach so, weil es machen alle so cool Die oft vergessen mit... Es gehört halt, wenn man an der Top sein will.
00:08:28: Sag ich jetzt blöd!
00:08:29: Du musst die Arbeit ganz unten auch machen können damit du überhaupt darauf kommst und ich glaube das sicher bei uns sich auch dieses Ungeduldheitthema dieses Ich möchte gleich da oben sein wo ist das Problem?
00:08:39: Ich kann es ja eh so ein bisschen Und viele nicht einsehen mit hey Man muss unten starten und man muss vielleicht auch nicht ganz unten starte.
00:08:47: aber man muss wissen dass auch diese Arbeit wichtig ist Und solange ich nicht die Arbeit kann, werde ich auch nichts Besseres bekommen.
00:08:54: Was
00:08:54: ich oft und auch jetzt in der Diskussion mir wieder auffällt ist... Ich habe das Gefühl es gibt so eine Art Missverständnis.
00:09:04: Nämlich glaube ich geht's gar nicht darum dass die Älteren von den Jüngeren erwarten Dass sie, ich weiß nicht nur Dreck fressen oder sich schlecht behandeln lassen.
00:09:15: Ich glaube, das ist das gar nicht mehr weil ich glaube es hat sich auch in der Sichtweise von Älteren also gerade bei Jen X alles was bei den Boomen ist Schau mal aber Jen X und runter glaube ich ist das auch nicht mehr so.
00:09:29: Aber dass ich schon denke, dass man sich erwartet Und da höre ich auch dazu Dass wenn du einen gerade neuen Job beginnst Auch wenn sein Praktikum ist Dass Du erscheinst und quasi aufnahmefähig bist, aktiv da bist und deine Sachen machst.
00:09:47: Und auch nicht unbedingt darauf wartest dass man dir jetzt eine Aufgabe gibt sondern das ein bisschen proaktiv auch ein Engagement da ist und dass sehr wohl die Bereitschaft da wäre, wenn man dieses Engagement merkt, dass die älteren Generationen dann sehr wohl bis nicht sehr schnell bereit sind einer fähigen jungen Person viel Verantwortung zu übertragen oder Aufgaben zu üvertragen, die vielleicht auch interessanter sind, als vielleicht irgendwas ablegen.
00:10:16: Voll!
00:10:16: Aber das ist also dort wo zumindest ich jetzt bin?
00:10:19: Also wir haben jetzt auch gerade über im Sommer sehr viel Praktika-Zeit gehabt und ich habe ja auch in einem Praktikum begonnen.
00:10:25: Ich weiß auch wie es dann auch ist aber bis jetzt war da wirklich alle... ich weiß nicht ob sie's einfach so gut auswählen oder dieses Verfahren bis du das Praktikum bekommst, einfach schon so.
00:10:34: ein harter Weg ist jetzt bürtgesagt, aber da is niemand wo ich sage der wird sich trauen zu spät zu kommen oder irgendwas nicht machen.
00:10:43: und es sind alles so Menschen, die einfach sagen okay ich möchte hier sein.
00:10:47: Und es interessiert mich das und ich habe ja auch viele Chancen woanders hinzukommen und ich genieße es jetzt und bin hier und mache alles was ihr wollt.
00:10:54: Stellt's mich zwei Stunden in der Lager und sortiere irgendwas.
00:10:56: Hättest du doch etwas
00:10:57: mit dem Unternehmern für das du arbeitest dass sie es auch irgendwie ein bisschen gelebelt ist?
00:11:02: Es ist cool dort zu arbeiten und ich glaube auch nicht dass es so viel andere Möglichkeiten gibt jetzt andere
00:11:08: coole
00:11:09: Jobs zu bekommen.
00:11:11: Ja, ich glaube es kommt sicher aufs Unternehmen an was mit noch zur Pünktlichkeit eingefallen ist.
00:11:16: Ich glaube bei uns ist es nur ein Thema dass wir uns sollte mal etwas sein oder man steht im Stau.
00:11:25: das Spektrum von oh mein Gott es ist so schlimm bei uns einfach nicht mehr so groß ist weil wir sehr sind.
00:11:30: so sorry ich stehe im stau ich kann jetzt nichts machen.
00:11:34: punkt Und nicht so dieses, oh mein Gott.
00:11:37: Was passiert, wenn ich zu spät komme und das wird alles zerfallen?
00:11:39: Ich glaub wir haben ein bisschen mehr Gelassenheit weil wir uns denken vor allem bei Dingen die man eh nicht ändern kann.
00:11:44: so
00:11:46: gut.
00:11:47: Ich steh im Stau, ich komm jetzt zu späht.
00:11:49: So what!
00:11:50: Die Welt wird nicht untergehen.
00:11:51: Das ist eher unsere Einstellung dann, die vielleicht eben das Ausstrahl von hier jetzt ist mir wurscht.
00:11:56: Mir ist es auch schon öfters passiert dass ich mit höher gestellten Personen oft auch das Gespräch gesucht hab kommunizieren musste, ich möchte nicht, dass das rüberkommt.
00:12:07: Ich kam nicht zu spät oder sonst was.
00:12:09: aber so ein bisschen die Arbeitsweise sondern... Das ist der Weg wie ich gearbeitet habe und es ist alles erledigt und es passt.
00:12:16: Aber so die Bilder von wir auch arbeiten ist ein bisschen anders Und es kann dann rüberkommen mit hey du machst den ganzen Tag nix?
00:12:23: Aber eigentlich ist es ein doch!
00:12:24: Ich hab mir den Arsch aufgerissen Ich mach's noch nicht so wie du das machen würdest.
00:12:28: So ein bisschen Und da muss man aber gut kommunizieren.
00:12:33: Wenn jemand einen Gegenüber hat, der das dann versteht und sagt, er passt voll oder mir sagen würde, nein, das passt nicht bitte macht es anders wäre ich auch so dass ich sage okay, dann mache ich es anders.
00:12:42: Es wird mich natürlich schwerer fallen weil ich mir denke, es funktioniert ja auf meiner Weise aber ok.
00:12:48: also ich glaube, dass das...
00:12:50: Auch ein interessanter Punkt, weil unterrichtlich die Frage vielleicht eher zu Nina Die unterschiedliche Arbeitsweise, die die Emigrant besprochen hat.
00:12:59: grundsätzlich kennt man das ja Ich kenne das aus Mathe, aus dem Schulunterricht.
00:13:05: Lösungswege, die mir vorgegeben wurden habe ich immer sehr gehasst.
00:13:09: Weil am Ende kommt der selbe Ergebnis raus und lasse mich es doch so machen...
00:13:12: Das ist ein gutes Beispiel!
00:13:14: Allerdings wann findest du Nina?
00:13:18: Darf sich denn einen relativ neuer Mitarbeiter-Mitarbeiterinnen herausnehmen etwas nicht zu machen wie's gewohnt ist
00:13:29: wenn es erklärt wird und wir sind total offen fürs neue Dinge.
00:13:33: Zum Beispiel, bei uns ist oft ein Thema ... Wir sind halt die Geschäftsleitung ist die typische Boomer-Generation, dann das zweite Level, wenn man so nennt, ist die Generation X-Genération, wo wir mittleres Management sind.
00:13:47: Und zum Beispiel für uns ist es total schwer... Die Jungen erklären uns immer diese Social Media ... bearbeiten sollen.
00:13:56: Zum Beispiel, da ist bei uns jeder offen weil wir uns viel schwerer tun das umzusetzen.
00:14:02: oder jetzt versuchen wir KI bei uns einzuführen dass unsere Systeme praktisch schon vereinfacht werden was wo wir uns als Alte wenn man so sagt klar ist dass das uns sehr viel bringen würde.
00:14:15: in der Tourneeorganisation in Buchhaltung und Belege sortieren wird er einfach, dass sie schon irgendwie ein Klischee halt viel langsamer sind und das nicht so schnell begreifen.
00:14:25: Und dass sehr wohl, sehr offen sind wenn da Junge kommen und uns das beibringern.
00:14:30: Aber es muss halt offen kommuniziert werden?
00:14:32: Ja!
00:14:33: Und quasi vielleicht ist es der übliche Mittelweg den man geben muss die Art des anderen wie er's gemacht hat auch zu respektieren nicht über alles drüberzuwischen und zu sagen, was du getan hast die letzten dreißig Jahre deines Lebens ist für ein Hugo.
00:14:53: Sondern zu sagen ich erkenne das an aber es gibt vielleicht Möglichkeit XY Das wird dir vielleicht auch den Alter erleichtern oder wie auch immer gehabt ist kommt natürlich ganz stark auf die Aufgabe an.
00:15:05: Aber interessant!
00:15:06: Wie siehst Du das Emmy?
00:15:07: Ja also ich glaube dass die Kommunikation sicher sehr wichtig ist vor mich glaubt Wenn ich jetzt zum Beispiel weiß, okay das sind wirklich die wichtigsten Punkte.
00:15:17: Zu der und derzeit musst du wirklich auf deinem Platz sein und dass und was machen.
00:15:21: Weißt Du wenn man einfach so festlegt?
00:15:23: Okay das ist wirklich wichtig!
00:15:24: Und dass man irgendwie klar kommuniziert Das muss so sein aus dem und den Gründen.
00:15:28: Ich finde das Warum immer auch sehr wichtig weil dann hilft es auch beim Lösungsweg mit okay warum gehen wir jetzt den Weg auf die Art.
00:15:34: Spannend hat man in der letzten Folge
00:15:36: auch... ...das Warum
00:15:38: oder in einer der letzten Folgen hatten haben wir viel über das Warum gesprochen.
00:15:43: Also das ist, finde ich wichtig.
00:15:44: Aber das weiß ich, dass es bei mir grundsätzlich ein Thema ist und sich gerne darum wüsste, weil dann kann ich es akzeptieren und sagen ja macht Sinn!
00:15:51: Und dass man aber irgendwie klar kommuniziert hier kann man flexibel sein, hier nicht und dass man einfach darüber redet und dieses Thema mit ... Bei uns wahrscheinlich auch so einen Ding von... Ich glaube das ist gar nichts bös gemeint und Ding, aber dass wir halt dann oft nicht verstehen und wir glaube ich schneller mit dieser Veränderung klarkommen, weil sich ständig was ändert, dass wir da halt sehr flexibler sind Und dann oft vergessen und es auch nicht böse meinen.
00:16:16: Aber das ist eh klar, dass Menschen bei denen sehr lange einfach in dem Tempo war oder so gemacht worden sind, dass es auch Zeit braucht, dass man das wieder ändert aber ich glaube auch sehr viel mit den Gedanken dann hinkommt weil sie länger brauchen, dass sie's nicht wollen also dass sie... Ich glaub das ist ein bisschen ein Thema, dass wir davon ausgehen und es falsch verstehen, dass die sich gar nicht ändern wollen nur weil wir einfach schneller mit dieser Veränderung ein bisschen uns anpassen können.
00:16:40: Ich glaube, das ist so ein...
00:16:41: Ich glaube es ist auch ein Geschehen nicht verändern wollen oder pragmatischer.
00:16:45: aber ich glaube, dass liegt dann, weil für uns das ja viel mehr Aufwand ist diese ganzen laufenden Erneuerungen damit zu kommen.
00:16:51: Ich bin ja noch analog aufgewachsen und ich habe erst in den zwanzig Jahren wie ich schon achtzehn- neunzehntzwanzig war da gab's überhaupt das PC und dieses.
00:17:02: jetzt so schnell wie das alles funktioniert und ich glaub, da ist so ein bisschen das Blocken oder sich's einfach machen.
00:17:12: Das gleich mal so ...
00:17:13: Voll!
00:17:13: Und ich glaube, dass viele nicht verstehen können, dass es halt für uns vielleicht einfacher ist, weil wir damit aufgewachsen sind, dass sich gefühlt jeden Tag irgendwas ändert, dass wir damit besser umgehen können aber vergessen, dass das halt für andere Leute... Es war nicht schon immer so, dass ich so schnell alles verändert hat.
00:17:27: Das ist auch ein kleines Beispiel.
00:17:29: mit meinem Papa und ein bisschen so feministischer Sprache ist gerade so das Thema.
00:17:34: Und da hatten wir letztens auch ein Gespräch, weil es ist klar, dass er einfach so angelernte Vokabel oder Art-und-Weiß nicht von einen Tag auf dem nächsten ablegen kann – und das wird ja aber auch sehr oft dann aneinandergleichen.
00:17:47: Ich würde das jetzt anders sagen, ich würde das nicht mehr so machen.
00:17:49: Aber warum haben wir immer gesagt?
00:17:50: Es ist so ein bisschen dieses Erwesicht an eh ändern, aber man merkt einfach... Zeitlich.
00:17:56: Ja, es ist der Vergleich
00:17:59: von...
00:17:59: Hey!
00:17:59: Es ist jetzt anders, das ist so ein Prozent und die anderen in den Neunundneinzig waren halt immer so.
00:18:04: Und ich glaube, dass kommt bei uns dann ... und sollten wir uns auch mehr denken, dass es nicht heißt, dass sie sich nicht ändern möchten, sondern dass es halt einfach klar ist, dass das nicht von jetzt auf sofort geht nur weil wir das halt können, weil wir's nie anders gelernt haben.
00:18:18: Was ich da gerne dazu noch einschmeißen möchte tatsächlich als Ein bisschen kritik, ich will gar nicht großartig mit euch darüber reden.
00:18:25: Ich sag's einfach gern!
00:18:29: Natürlich kommt das Klischee auch irgendwo her dass sich manche werden sich auch einfach nicht ändern wollen ist jetzt einfach schon digital groß geworden.
00:18:38: Das kann man nicht anders sagen.
00:18:40: Handys waren nichts Neues mehr glaube ich wie du bewusst warst Und natürlich damit der KI und die hat jetzt voll zugeschlagen in der Geschwindigkeit.
00:18:52: Was man allerdings auch sagen muss, sind gerade auf KDI bezogen dass es halt auch deinen Punkt gibt das ich glaube wenn man besser kommunizieren würde sich viele schöne Dinge ergeben könnten weil ich glaube dass wenn junge Menschen durch viel durch KI lösen Sie hier noch gar nicht den Blick fürs große und ganze haben können, weil die Erfahrung ja noch nicht da ist.
00:19:18: Und somit auch Fehlerquellen nicht zu gut erkennen.
00:19:22: Da wiederum aber setzt die Erfahrung von den Älteren ein, die natürlich jeden dieser Schritte, denen ihr schneller macht durch... KI oder irgendwelche Tools, die noch mit der Hand gemacht haben.
00:19:34: Das heißt passt da irgendwas nicht ist die Erfahrung wahrscheinlich da der Punkt die einsetzt und sagt Moment!
00:19:40: Da kann irgendetwas nicht hinhauen Und das KI auf deiner oder anderen Seite auch mal fehleranfällig ist.
00:19:46: Das wissen wir glaube ich alle.
00:19:49: Von daher ist auch da glaube ich ganz schön wenn man es schaffen würde dass jeder so ein bisschen quasi mehr Verständnis dem anderen gegenüberbringen, weil dann auf einmal könnte das sehr gut zünfen.
00:20:01: Voll!
00:20:01: Ich glaube es wird zusammen eh super funktionieren wenn eben genau diese Vorurteile die man ja auch schon in sich drinnen hat und nicht einfach so ablegen kann.
00:20:13: Voll.
00:20:14: Gut, dann gehen wir weiter.
00:20:16: ich habe eine These an den Nienern.
00:20:18: Jen X nennt es Arbeitsmoral Wenn man krank arbeitet unbezahlte Überstunden macht um Probleme jahrelang still erträgt.
00:20:27: Also ich glaube nicht, dass es um Jen X spezifisch ist.
00:20:30: Ich glaube das ist eher... also ich kenne auch
00:20:33: die alten
00:20:33: Kollegen aus Jen X genau so und die was sehr oft krank sind oder sehr oft Dinge nicht machen können als diversen Gründen.
00:20:47: Also ich glaub' nicht, das ist jetzt eine Charaktersache, glaube ich
00:20:51: Okay, also ob man auch krank arbeiten kommt.
00:20:55: Aber wurde das vielleicht jetzt heute nicht mehr von euch erwartet?
00:20:59: ein bisschen?
00:21:02: Weil wir haben dann oft diesen Druck mit, naja die vor uns waren noch krank hier.
00:21:07: aber eigentlich sind wir die sagen es macht überhaupt keinen Sinn dass ich jetzt hier mit Fieber in die Arbeit komme außer... brennt und ich bin die einzige, die den Fingerabdruck finden.
00:21:19: Ich glaube es hängt nicht von der Generation ab sondern welche Aufgabe du hast und wie wichtig dir deine Aufgabe ist?
00:21:26: Also ich muss sagen in meinen jüngeren Jahren war krank sein wirklich noch ein Thema also generell krank werden und dann halt vielleicht auch ein paar Tage im Krankenstand sind.
00:21:40: diese Erfahrung habe ich schon gemacht.
00:21:42: also ich war auch mal drei Wochen mit neben Höhlenzündung arbeiten so Während Antibiotik mich das gemacht habe, weiß ich heute nicht mehr.
00:21:49: Aber ... Das wurde schon erwartet.
00:21:52: Jetzt muss man in Kontext setzen vielleicht?
00:21:54: Das war ein sehr kleines Team und das waren nur vier Leute.
00:21:59: Und größeres Saisongeschäft im Jahr.
00:22:03: Ist natürlich jetzt nicht die optimale Situation um krank zu werden.
00:22:07: Gellit!
00:22:08: Habe ich auch schon gemacht.
00:22:09: Ich bin mit einer Lungenentzündung arbeiten gegangen.
00:22:11: Ja
00:22:11: aber ganz kurz, ich check es.
00:22:15: Wenn's brennt, dann bin ich auch die erste.
00:22:16: Die sagt, ich komm krank!
00:22:18: Aber im Endeffekt müsste man sich denken, es ist ja nicht mehr euer Problem.
00:22:22: Ist halt nicht so, sorry, ich muss jetzt zu den Fiji-Inseln.
00:22:25: Ich meine, das ist jetzt krank und da müsste es eigentlich mehr Backup geben, dass man sagt... Es ist jetzt nicht mehr Euer Problem, weil ihr euch nicht vorgesetzt hättet.
00:22:35: Im Endeffekte ist es dann deren Problem, dass sie irgendwie neuen ... Weißt du was?
00:22:38: Da sind wir sehr ... Benehmen des Problems, was nicht uns gehört, schieben wir aktiv weg und sagen Ich weiß es ist Scheiße und es tut mir leid, ich hab's mir nicht ausgesucht.
00:22:47: Mir gehts auch dreckig!
00:22:49: Aber... ...ich verdiene nicht genug Geld dafür dass ich jetzt das noch löse.
00:22:52: Jetzt blöd gesagt aber...
00:22:54: Es hängt einfach wirklich von der Aufgabe
00:22:57: ab.
00:22:59: Wenn jemand das übernehmen kann den Dienst von dir weil es drei viele Leute gibt die das gleiche Jobprofil haben Aber bei mir ist offensichtlich, dann wissen wir einen Kollegen gar nicht den Sachverhalt um was es geht.
00:23:14: Und das verstehe ich auch voll.
00:23:15: und ich verstehe auch dass man dann sagt hey ich komme krank zur Arbeit aber eigentlich ist es so... Da ist ja der große
00:23:24: Vorteil von Homeoffice-Zeiten.
00:23:27: Auch wenn du jetzt also es macht ein Unterschied ob du so von zu Hause Dinge machen kannst.
00:23:31: Und sicher auch wie viel man selber reinstecken will?
00:23:34: Ja bestimmt!
00:23:36: Ich finde das ein großer Punkt.
00:23:37: Das kommt nämlich, glaube ich stark auf den Arbeitsbereich an und vielleicht würde ich da sogar einen Unterschied machen mit großem Vorbehalt und eigentlich finde ich dass immer alle krank sein sollten.
00:23:50: also wenn sie krank sind sollten sie zu Hause bleiben nicht arbeiten.
00:23:53: das wäre natürlich das Optimum.
00:23:55: also das ist schon.
00:23:57: dann bin ich schon eher auf der Seite dass man wirklich sagt come on es ist so.
00:24:02: aber Ich würde schon so weit gehen, dass ich es genau so sage wie du.
00:24:06: Dass man sagt eben das Thema Homeoffice oder eben dass man auch digital mobil unterwegs ist.
00:24:12: Halt ihr meistens jedes Gerät dabei.
00:24:14: Man kann viel sowieso von... Auch wenn man nicht im Büro sitzt lösen, dass man da jetzt sagt gut bevor ich das jetzt mühsam übergebe den die zwei Tage die ich da jetzt krank bin oder wie auch immer größere Ausfälle sind ja auch möglich aber das ist mein anderes Thema.
00:24:32: Oder halt auch mal eine Woche, wenn man irgendwie krippel Infekt hat oder sonstiges.
00:24:37: Aber dass ich okay ... Wenn ich mich dahin setze und ich weiß, ich muss meine wichtigsten E-Mails beantworten.
00:24:42: Und das dauert ein, zwei Stunden.
00:24:44: Aber alles andere bleibt liegen.
00:24:47: Da bin ich eher so einfach der Einfachheit halber.
00:24:50: Dass ich sage, ich musste es hier mühsam übergeben hin und her.
00:24:55: Weiß ich nicht!
00:24:56: Aber große Unterschiede?
00:24:59: Arbeiten, wo du körperlich anwesend sein musst.
00:25:02: Also eben so damals wie eher im Buchhandel das war in die Zeit ... Ich kann nicht Homeoffice machen, es ist möglich.
00:25:09: Dann bist du da also Handel
00:25:10: etc.,
00:25:11: Gastronomie ganz wild.
00:25:13: Das finde ich immer wild wenn Kellner irgendwie Schnupfen haben oder mehr als Schnupfeln.
00:25:18: Denken wir mal so i und bitte geh nach Hause weil dich haus halt irgendwann um.
00:25:24: Also ich find da ist ein großer Unterschied, weil du stehst halt da mindestens acht, neun Stunden Und rennst halt durch die Gegend.
00:25:32: Um das krank zu machen, ist halt so...
00:25:35: Voll.
00:25:35: und ich finde es kommen noch zwei Aspekte.
00:25:37: Ich meine da muss man immer schauen wie lange jetzt vielleicht diese stressige Phase ist.
00:25:41: aber es ist ja oft dann so dass man dann sagt ah ja das ist jetzt wichtig ich komme krank hin.
00:25:48: wo ist denn aber die Grenze wo ich sage ich komm jetzt nicht mehr hin und im Endeffekt zieht sich das dann wahrscheinlich so viel länger dieses krank sein weil man keine ruhe gibt.
00:25:57: Und allein zeitberechnerisch sollte man sich überlegen, hey wenn ich jetzt einfach zwei Tage daheim bleibe und das kann alles bis zum Mittwoch warten.
00:26:03: Wenn ich oder Donnerstag, wenn ich munterkrank bin dafür bin ich dann aber fit und es ist ja oft so dass man dann sich so übernimmt und dann kommt ein krank und da macht man das und man wird einfach nicht gesund und hat das dann einfach für vier Wochen obwohl es hätte sehr schnell wieder vorbei sein können hätte man früher diesen Schlussstrich gezogen kommt auch natürlich auf die Räumlichkeiten an, aber wenn ich krank wohin gehe ist die Wahrscheinlichkeit dass ich wie ein Anstecke doch auch hier Das bringt ja auch niemanden was.
00:26:31: Ja,
00:26:31: klar!
00:26:31: Also wenn es irgendwie möglich ist... ...das
00:26:33: ist ja auch der größte Vorwurf.
00:26:34: Aber
00:26:34: es ist ja voll!
00:26:35: Das ist immer das Paradoxes der in so einer Situation.
00:26:39: Du kommst krank weil der Presscher so hoch ist dass du denkst okay ich muss es wurscht ich muss jetzt durch und du kommst Betriebsbüro und alle schreien dich an warum bist du hier?
00:26:49: Du bist krank und ich denke mir ja.
00:26:51: Voll aber es ist halt und ich war auch schon krank.
00:26:54: arbeiten.
00:26:54: also man darf gar nicht falsch verstehen Ich kenne auch das Gefühl von ich kann mich gar nicht krank melden, weil dann liege ich krank und gestresst im Bett.
00:27:03: Wenn du ... Weißt du ja, wenn du zu viel offen
00:27:06: hast?
00:27:07: Grad wenn es stressig ist, kannst du dich da heim nicht erholen, weil so viel offen ist.
00:27:11: Das dürfte auch nicht sein.
00:27:11: Kann nicht einfach krank sein!
00:27:13: Man is ja oft krankgestresst oder allein dieses davor... Kann ich mich jetzt krank melden, wie fühle ich mich?
00:27:18: Und dann wegt man ab.
00:27:19: Wie schlecht man sich nicht fühlt, ob es eh berechtigt ist, dass man jetzt kranken ist und das ist alles mit so viel Stress verbunden was so unnötig ist weil ...
00:27:29: Ja, ich glaub der Unterschied ist wenn der Arbeitsplatz mit einem Ort verbunden ist oder eben die Arbeit eigentlich auch genauso als nur als Homeoffice machen kann.
00:27:41: also das ist bei mir der Vorteil.
00:27:42: Also bin zwar dann kranke aber ich mach ihm trotzdem Die wichtigsten Dinge.
00:27:47: Und bei mir, also im jetzigen Fall war es so, es gibt kein Homeoffice und manche Dienste beginnen um sechs Uhr in der Früh.
00:27:54: was mache ich wenn ich die Speiberei habe in der Nacht?
00:27:56: Also das ist so... Was soll ich machen?
00:27:58: Es ist für alle eine beschissene Situation aber im Endeffekt ...was soll
00:28:03: passieren?!
00:28:04: Wenn wir jetzt ganz neutral betrachten, was soll passieren?
00:28:07: oder oh mein Gott!
00:28:08: Der einen kriegt jetzt keine Antwort sondern ein paar Tage später oder von den anderen.
00:28:11: Das ist alles eigentlich nicht.
00:28:17: Wenn jetzt bei der Nina das Konzert ist, wo man drei Jahre hingearbeitet hat und die Arbeiter.
00:28:22: Das ist natürlich was anderes aber von so Alltäglichen.
00:28:26: Und ich sage nicht melde ich mich immer krank bei jeder Kleinigkeit und oh mein Gott alles viel zu dramatisch.
00:28:30: Aber es ist so... Man muss das echt rauskriegen weil sonst macht man sich ja selber nur kaputt.
00:28:36: Ich wusste nicht dass dieses Thema mich so aufregt.
00:28:41: Es ist auch ein wirklich interessanter Punkt, finde ich.
00:28:44: Eigentlich sollte uns klar sein, wenn man krank ist, weil man sich krank sieht, bitte haben wir ein Sozialsystem und so ist das nun mal.
00:28:50: Also wer hat jetzt festgestellt es hat nichts mit Generations-Stunden?
00:28:52: Ich
00:28:55: glaube eher nicht wobei die jungen anscheinend ein bisschen besser drin sind quasi dass noch... ... härt das Hub zu betrachten.
00:29:03: Wie es eigentlich betrachtet gehört, muss man sagen?
00:29:05: Ja die Generation X hat ja so angefangen... Die erste So-Ich-Generation und die Gen-Act Z hat das jetzt da so ein bisschen zum Mythos stylisiert.
00:29:18: Also ich glaube, wir können was das krank sein zum Beispiel.
00:29:21: Die Nina hat schon wieder Bock hier!
00:29:23: Ich
00:29:24: werde es jetzt ignorieren.
00:29:25: zum Krankheit... Was wir schon gut verstehen ist und was wir noch fühlen ist dieser Druck den man spürt der bei euch sicher viel schlimmer war dass du musst auch krank arbeiten oder warum ist das da nicht so ein bisschen?
00:29:39: aber dass wir uns halt da grundsätzlich wie in sehr vielen Aspekten mehr die Freiheit nehmen um zu sagen Ich spür's eh, es tut mir Ulleid für alle die davor noch schlimmer hatten.
00:29:48: Aber wir machen jetzt bitte ein bisschen... Versuchen wir sie in eine andere Richtung zu schieben.
00:29:54: Vor allem sind ja auch so dass wir checken.
00:29:55: Es ist halt wirklich krank sein.
00:29:57: Ein Unterschied würde ich über meinen Urlaub streiten wo ich jetzt... Wir reden hier von meinem Körper, wen ich brauche bis Damage.
00:30:05: Ja krank
00:30:05: ist natürlich ein Special Fall.
00:30:09: Ich würd diese Runde gerne beenden und in Runde zwei starten Mit der tollen Überschrift Work-Live Balance versus Einsatz.
00:30:19: Die These an euch beide, Work-Life Balance ist manchmal nur ein schöner Begriff für ich will nicht mehr geben als unbedingt notwendig.
00:30:32: Ein Spruch!
00:30:34: Ich verstehe warum man das als faul betrachten könnte aber wir sind glaube ich sehr von.
00:30:42: Wir möchten eine Arbeit machen die uns grundsätzlich erfüllt.
00:30:47: Also ich glaube, wir haben das sehr diesen Erfüllungswert und ... Ich glaub', wir haben sehr dieses Lebensbewusstsein oder ich zumindest.
00:30:53: mit was verschwende ich meine Zeit?
00:30:56: Oder wie investiere ich mein Leben?
00:30:58: Es ist nämlich legit meine Lebenszeit!
00:31:00: Und ich glaub' dass wir da viel strenger drauf schauen, dass es etwas ist, was passt... und wenn's jetzt nicht das Perfekte isst sind wir, glaube ich, die ersten Jahre gut dann gebe hier nicht hundertzwanzig Prozent rein sondern nur neunzig oder hundert und investiere die anderen halt in mein Leben rein, abseits der Arbeit.
00:31:19: Wenn wir aber in der Arbeit uns das gefällt und wir das machen möchten und wissen auch okay da wird mehr rausspringen oder es ist jetzt einfach notwendig dass man diesen extra step geht sind wir die ersten die auch sagen ok let's go!
00:31:33: Ich denke halt das lügt man sich selbst.
00:31:35: dann die Kombination erfüllende Tätigkeit in Kombination mit viel Freizeit.
00:31:41: Das funktioniert einfach nicht.
00:31:43: Ja, und das ist glaube ich das Punkt, dass wir da fest überzeugt sind, dass es möglich ist.
00:31:48: Okay.
00:31:49: Hast du für uns ein paar Möglichkeiten wie oder warum nicht?
00:31:55: Also das geht an euch beide einfach!
00:31:57: Warum glaubst du Nina, dass das nicht möglich ist?
00:32:00: Erfüllende Tätigkeit in welcher Richtung immer ist immer mit Einsatz verbunden und wenn du dich was wirklich voll einsetzt dann beschäftigt es dich eigentlich laufend Da.
00:32:14: dann abschalten, ist
00:32:15: gleich
00:32:16: Freizeit.
00:32:16: Und ich geh jetzt ... Gut, das kann vielleicht funktionieren?
00:32:20: Ich gehe in neunzig Minuten in Yoga oder Meditation.
00:32:23: Aber jetzt so ... Ich geh zum siebten Uhr, damit ich meinen Rooftop-Cocktail nehmen kann und auf Social Media mein
00:32:34: ... Es geht darüber
00:32:36: nicht zu mir!
00:32:36: Wenn Cocktail posten kann, weiß ich nicht.
00:32:39: Ja also auch der Kredit ... Kritikpunkt mit den Cocktails trinken und Ding.
00:32:44: Ich glaub, das ist vor allem diese Social Media Bubble weil ... Also ich weiß die Tamara hat sehr Ding also die trinkt gerne ihr Cocktail auf ihrer Rooftop bar?
00:32:51: Ich trinke keinen Alkohol deswegen!
00:32:53: Aber ich glaube bei uns geht's eher von sagen wir jetzt, schnelles Beispiel, ich würde in einem Buchhandel arbeiten.
00:33:02: Ich sage ehrlich dass es nicht die Passion wo ich sage oh mein Gott das erfüllt mich jetzt komplett.
00:33:07: Ich weiß aber ich kann meine Miete bezahlen Oh mein Gott.
00:33:12: Und weiß ich nicht, es sind auch noch coole Leute dabei und ich verdiene mein Geld.
00:33:17: Und das ist für mich Arbeit!
00:33:19: Dann will ich aber genug Platz haben damit ich was machen kann, was mich erfüllt.
00:33:26: Sei es sagen wir hier im Podcast der macht Spaß.
00:33:29: Ich weiß nicht viele Freizeitaktivitäten oder ich finde einen Job der mir super gut gefällt dann habe ich diese Erfüllung schon und dann bleibe ich auch länger als siebzehn Uhr wenn's sein muss weil aufnehme, verwende.
00:33:46: Aber wir sind trotzdem so streng, dass wir sagen das ist trotzdem und ich glaube vor allem in einem angestellten Verhältnis ist es nochmal ganz was anderes, dass er grundsätzlich dann auch für jemand Anderen mache und dann will ich aber auch etwas für mich machen.
00:34:03: Ich kann das gerade nicht besser beschreiben im Kopf.
00:34:07: Im Grunde verstehe ich was du sagen willst?
00:34:08: Ja,
00:34:09: ich kann's jetzt grad auch nicht besser... Das
00:34:10: ist schon der gute Vergleich zwischen okay, ich habe einen allenehren Job der mir halt meine Mitte zahlt und in Ordnung ist, wo man gut bleiben kann.
00:34:18: Aber der jetzt nicht mein Lebenstraum ist?
00:34:21: Es ist so vergleichbar
00:34:22: mit dem ... Mit der Geschichte, wo ich mit achtzehn beim Amt gearbeitet habe.
00:34:28: Das ist eine generelle Entscheidung.
00:34:30: Mache ein Beamtenjob und gehe dann um sechs Uhr raus und niemand will mehr was von mir und ich kann alles in meine Freizeit einbringen oder ich mache einen Job im kreativen Bereich.
00:34:45: Das ist so auch eine Grundentscheidung.
00:34:47: Ja, das ist ja eine differenzierte Entscheidung, ob ich jetzt sage wie kein viele Leute die sagen du ich arbeite weil ich muss und mein System von mir verlangt weil ich ein Geld brauche und da mache ich halt was wo sich dass man nicht das Äußerste abverlangt und ich gehe dort hin und dann bin ich und stehe ich die Uhr um neun und steh ich es auch wieder um fünf und das war's Einfach vielleicht auch, weil es braucht doch niemand mehr.
00:35:16: Und damit ist erledigt und ich find fair enough.
00:35:18: Also das ist doch gut wenn's so ist.
00:35:21: Ich glaub' damit kann man auch durchaus zufrieden sein.
00:35:26: Da legt man eben den Fokus dann eher wahrscheinlich ins Privatleben oder in die Freizeit oder in andere Aktivitäten, Hobbys etc.. Aber ich finde das fair enough!
00:35:38: Die Sache ist nur die... Also was bedeutet denn, wenn der Job dich dann erfüllt?
00:35:45: Weil ich glaube die erste Variante ist ziemlich eindeutig.
00:35:49: Ja du machst den Job, du gehst hin und es wird nicht mehr von dir verlangen.
00:35:51: Danke!
00:35:52: Das ist halt nicht ein Lebensinhalt.
00:35:54: und ich glaub... Was uns da die Jüngeren... Ich glaub das hat eh schon mit dem Millennials auch schon begonnen.
00:36:00: Schieß mich dort kann muss nichts sein aber dass man sich nicht automatisch durch die Arbeit definieren.
00:36:08: Ich bin zweigeteilt in mir.
00:36:10: Ich kenne diese Seite, die sich sehr stark durch das definiert und auch profilieren muss ein bisschen.
00:36:16: Und die andere Seite sagt naja nein ich bin aber ein Mensch und nicht das was ich arbeite.
00:36:21: Und ich glaube dass es auf der jungen Seite eher das was stärker rauskommt.
00:36:26: Nur was ist denn wenn ich jetzt einen Job habe indem ich engagiert bin?
00:36:31: Der typische Traumjob!
00:36:32: Ich lebe den Traumjobs.
00:36:34: Jetzt hast du Nina gerade gesagt quasi dass er einen beschäftigt an und da gehe ich voll mit.
00:36:41: Ich sage, ich glaube über das denkt man dann oft nach.
00:36:43: Bleiben aber im angestellten Verhältnis.
00:36:45: Das ist gerade einfacher zum vergleichen.
00:36:49: Wie viel deiner Zeit bist du denn trotzdem?
00:36:52: Denkst du überhaupt nicht drüber nach wieviel Du gibst für das was Du bekommst?
00:37:00: Es ist schwierig.
00:37:01: also wie gesagt bei uns sind es viele Erlebnisse.
00:37:07: Was
00:37:08: ist das?
00:37:10: Das ist ganz schwer zu definieren.
00:37:11: Es ist einfach, ob du ... Wir haben...
00:37:15: Das
00:37:16: habe ich kein Tor drauf!
00:37:17: Okay, es ist auf jeden Fall super speziell mit dir, weil du halt viele Events und Konzerte unterhalten hast.
00:37:23: Aber ich glaube
00:37:23: der große Unterschied ist, dass sich die junge Generation nicht so erklären muss, welche ... Ob du jetzt einen erfüllten Job willst oder ein Fokus auf Work-Life Balance, Ich in meinem Jane X hat sich mehr erklären müssen, warum du jetzt keinen diesen Job machen willst oder diesen kreativen Job.
00:37:47: Das wird nicht mehr so hinterfragt.
00:37:49: Voll!
00:37:50: Ich weiß was ihr meint.
00:37:51: Dann erklärt es mir also
00:37:53: wenn ich jetzt nicht diesen klassischen Bürojob machen möchte wo alle wissen ich kann mein Geld verdienen und meine Familie ernähren und im Haus bauen.
00:38:04: Das wurde bei der Nina sehr viel mehr hinterfragt, warum sie das nicht möchte als dass es bei uns ist.
00:38:09: Ja okay jetzt bin ich auch wieder gekommen.
00:38:13: und
00:38:13: weil du vor dieses angestellten Verhältnis meinst.
00:38:15: also wenn wir da drin bleiben ich glaube das sind wir sehr viel strenger beim Zuschauen wer profiliert von dem was ich mache
00:38:26: Wer profitiert davon?
00:38:27: Profitiert!
00:38:28: Danke.
00:38:29: Also es ist so Wenn ich meine Lebenszeit in ein Unternehmen reingebe was eben springt für mich raus.
00:38:36: Zeit sich das in meiner Sicht aus oder bin ich das kleinste Zahnrad bei diesen Unternehmen, dass ganz viele einfach super reich werden dafür, dass ich jetzt diese Arbeit mache?
00:38:45: Aber spannende Punkt!
00:38:46: Ich bin zum Teil bei dir Ich bin zum Teil voll bei dir.
00:38:50: Es muss für das, was ich verdiene, es muss auch angemessen sein, was sich dann leistet.
00:38:56: Wenn ich in Mindestlohn bekomme, kann ich nicht auf einmal die Verantwortung tragen, die eigentlich fast schon eine Führungsposition ist.
00:39:04: Gehe ich voll mit!
00:39:06: Total unverwendet passiert und da sollte man sich nicht unter Wert verkaufen.
00:39:10: Aber weil du das jetzt gerade so schön formuliert hast ... im Getriebe bist.
00:39:18: Musst du da nicht vorher auch beweisen, dass du drüber hinauskommen kannst?
00:39:22: Auf
00:39:23: jeden Fall und das ist auch ein Ding, ich glaube deswegen ist es zum Beispiel das Team oder grundsätzlich das Unternehmen sehr wichtig für das man dann arbeitet weil mir schon gleich kann ich jetzt einfach das größte Zahnrad hier reinspazieren und sagen Hallo!
00:39:36: Ich bin das größtes Zahnrat jetzt hier.
00:39:38: also mir ist schon sehr bewusst, dass man oft das geines Zahnrads anfängt und dann weiter nach oben gehen kann.
00:39:46: Aber mir ist es... Entschuldige,
00:39:48: dass ich dich unterbreche aber tut sich das nicht ein bisschen am widersprechen?
00:39:53: weil wenn ich jetzt sage Ich bin der kleinste Zahnrat Und ja, da sagst du ganz provokante ganze Depter und ich kann eh nix und ich hab die coolen Sachen darf ich eh nichts machen und ich krieg halt auch noch wenig Geld Jetzt leiste ich halt super wenig.
00:40:08: dem entsprechend Wie
00:40:11: wird man dann größer?
00:40:12: Klasse,
00:40:12: wie wirst du denn
00:40:13: größer.
00:40:14: Ich glaub das, dass eben genau zu diesem Vorurteil kommt, dass wir da so streng drauf schauen und nie diesen extra Schritt gehen.
00:40:21: Wir gehen nur nicht mehr zu weit.
00:40:24: Ich glaube wir gehen weit genug.
00:40:26: Diesen Schritt weit genug... Dass wir wissen.
00:40:29: okay, wir machen jetzt mehr und man muss mehr machen, dass man darauf kommt.
00:40:33: aber ich mache jetzt nicht so viel damit ich gleich das Größte werde.
00:40:36: Also ich glaub es wird sehr viel ein also mehr.
00:40:40: Ich glaube, es ist eher eine Gradwanderung und man hinterfragt oft selber mit sich.
00:40:45: Soll ich das jetzt machen oder nicht?
00:40:46: Oder möchte ich das investieren oder
00:40:48: nicht?".
00:40:48: Zeit sich das aus oder nicht – das weiß man ja oft nicht!
00:40:51: Aber ich glaube, dass wir da sehr mehr darauf schauen, gut wie gehen ein extra Schritt?
00:40:55: aber wie gehen nicht zehn extra Schritte, weil die zahlen sich einfach nicht aus und ich habe auch nichts davon.
00:41:00: Also ich hab was davon.
00:41:01: dann gehe ich auch die Zehntritt da.
00:41:02: Wir brauchen da, glaube ich, sehr viel mehr unbewusst.
00:41:05: Sicherheit dafür.
00:41:08: Extra Schritt geben wir gerne, aber bevor wir jetzt zehn extra Schritte gehen würde ich auch gern wissen.
00:41:13: Gehe ich dann auch wirklich rauf oder gehe ich jetzt einfach irgendwo hin und dann sage ich ja sorry doch nicht.
00:41:17: danke dass du die Arbeit gemacht hast.
00:41:18: Ja
00:41:18: das ist so ein bisschen noch immer so.
00:41:20: diese Garantie mache ich eh dann die coolen Sachen und komme ich eh schnell voran.
00:41:26: also ich habe die Bewerber bei uns.
00:41:28: sie verkaufen sich immer ihrs nicht super.
00:41:31: Sie können alles mit KI geschriebenen Lebensläufen In der Realität, null Selbstverantwortung und am besten auch gleich sechstellig verdienen.
00:41:46: Also irgendwie
00:41:49: ... Ich hab in letzter Zeit wilde Sachen gehört.
00:41:51: Ich rede nicht von ein bisschen über den Kollektiv im Wilde Sachen habe ich gehört in letzzer Zeit.
00:41:56: Also wirklich verrückte Dinge.
00:41:58: wo ich mir dachte das ist also da bin ich raus.
00:42:03: Ich bin schon dafür, dass die Jungen auch das fordern.
00:42:07: Aber also Dinge fordern gerade in die Bezahlrichtung wenn du musst doch irgendwie leben können.
00:42:11: aber ich habe schon mal einen
00:42:13: guten Whitefinger.
00:42:14: Da kann ich nichts dazu sagen weil ich grundsätzlich eher die Bindi...ich rede nicht über Geld und ich möchte damit mich nicht auseinandersetzen.
00:42:20: da kann ich die Gensi gerade nicht sehr gut vertreten.
00:42:24: Ich glaube es ist uns vielleicht trotzdem ein bisschen leichter fällt drüber zu reden ...aber es gibt einfach viele.
00:42:32: Also ich zum Beispiel, ich studiere nebenbei.
00:42:33: Ich weiß nicht, ich kann jetzt nicht vierzig Stunden arbeiten, deswegen kann ich noch nicht das verdienen was Leute mit vierzig Stunden verdienen.
00:42:39: Man muss es in meinen Relationen setzen.
00:42:40: und die Stelle wo ich jetzt habe, dass ich mich einfach mögen verdiene und dass da wenig Spielraum ist... Das wird sich ja dann noch
00:42:49: ändern!
00:42:51: Und trotzdem die Gage soll aber trotzdem auf Vorstand Niveau sein.
00:42:58: Das ist halt auch ein spannendes Thema.
00:43:00: Aber Mädels, ich habe gerade auf die Uhr geschaut und es sind wirklich knackig übert.
00:43:07: Es ist so schon richtig wenn wir jetzt noch einmal anfangen dann schießen wie übers Ziel hinaus
00:43:12: weil mich muss dann in die Arbeit und möchte nicht zu spät kommen.
00:43:18: Wir machen einen zweiten Teil, wenn wir wieder in derselben Besetzung sind.
00:43:21: Merkt euch das Gefühl, dass ihr gerade wie sie ist!
00:43:25: Die Nina kann das sehr schnell mit ... Sie kommt
00:43:28: schnell wieder rein?
00:43:29: Ich hasse Konflikte und für mich ist es hier eine sehr stressige Situation.
00:43:32: Das heißt ich freu mich wahnsinnig auf den zweiten Teil.
00:43:34: Nein, du hast dich super geschlagen, Emma, bis
00:43:36: zu dem Kind.
00:43:36: Danke, ich gehe jetzt auch schlafen.
00:43:38: Gehe jetzt im Krankenstand.
00:43:39: Sorry Leute, ich kann nicht...
00:43:41: Gut Ich kann euch natürlich jetzt gerade nicht sagen, wann wir wieder in dieser Konstellation aufnehmen.
00:43:46: Und ich glaube aber tatsächlich recht bald...
00:43:48: Ist das nicht die nächste Woche?
00:43:50: Oder kannst du nächste Woche nicht...?
00:43:52: Es könnte sein, dass es nächste Woche schon ist.
00:43:54: Ich hab... Na oder?
00:43:55: Fah!
00:43:56: Du bist
00:43:56: auf her.
00:43:57: Am zweiten?
00:43:59: Wenn wir zeitlichen Spielraum haben, bin ich dabei.
00:44:02: Wir klären das noch.
00:44:04: Gut
00:44:04: dann würde ich sagen, wir freuen uns wenn wir Teil zwei aufnehmen und danke euch für diese schöne Diskussion gefällt mir
00:44:12: gut.
00:44:15: Dann lasse ich alles weg, alle Erkenntnisse und sage nur Danke für euch beide.
00:44:21: Danke fürs Zuhören und eure Ohren da draußen!
00:44:24: Jetzt kriege ich den Satz auch nicht mehr hin weil ich so durch bin und nicht vergessen
00:44:29: aber es ist weiblich!
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