GenX vs. GenZ - TEIL 2 - KI, Überstunden und gesunde Grenzen

Shownotes

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TEAM
Produktion: Soundfeiler
Foto & Grafik: Jan Frankl
Idee + Vertretung: Tamara Bamesberger - Tante Bam Agency e.U.

Transkript anzeigen

00:00:01: Servus und hallo, bei Arbeit ist weiblich.

00:00:04: Vier Frauen aus vier Jahrzehnten und um endlich viel zu besprechen rund um das Thema Arbeit.

00:00:09: Nina unser siebziger Girl, Katharina direkt aus den Neunzigern, Emmy Vertreterin der Nullerjahre und ich Tamara aus den Achtzigern reden über Mythen, Fakten und was uns in unserem Arbeitsalltag bewegt.

00:00:22: Willkommen bei einer neuen Folge von Arbeit ist Weiblich Hallo Emmy!

00:00:26: Hallo Nina!

00:00:27: Hallo!

00:00:28: Heute geht es in die zweite Runde von Jung gegen Alt.

00:00:32: Wir sind ja letztens nicht fertig geworden, weil die Diskussion von alleine ganz guten Schwung bekommen hat und deswegen setzen wir das heute fort.

00:00:44: Kurz zur Frage geht es euch gut?

00:00:46: Seid ihr bereit?

00:00:46: Ja!

00:00:47: Wir sind voll bereit.

00:00:48: Seid Ihr bereit für den Battle?

00:00:50: Ich war nie bereit und möchte es auch nicht aber Sie werden es zusammen schaffen.

00:00:54: Das

00:00:55: passt auch sehr gut heute in die Folge Und ich beginne gleich Wieder auch das letzte Mal und schmeiße euch Thesen an den Kopf.

00:01:03: Und je nachdem reagiert sie eben drauf?

00:01:08: Diese freche These geht gleich mal in die Emi.

00:01:13: Wenn sich Kritik immer sicher- und wertschätzend anfühlen muss, fehlt es vielleicht nicht nur ein Resilienz sondern schlicht an einem realistischen Bild vom Arbeitsalltag.

00:01:22: Ich glaube ich habe die Frage nicht verstanden.

00:01:24: Es ist auch keiner.

00:01:27: Das ist eine Aussage und ich habe das Gefühl, ich muss widersprechen!

00:01:30: Die Frage ist ob gute Kritik

00:01:33: was Problemes?

00:01:34: Wenn Kritik sich immer nur sicher und wertschätzend sein muss... Ist es da nicht eher aber vielleicht ein unrealistischer Sicht auf den Arbeitsalltag weil sich das wahrscheinlich auch nicht immer so wertschätzend oder sicher anfühlen kann?

00:01:52: Also, ich glaube es gibt sicher stressige Situationen wo auch nicht die Zeit ist jetzt nach Sandwich-Prinzip Feedback zu geben und zu sagen... Was

00:02:00: ist das Sandwich Prinzip?

00:02:03: Ich glaube was Positives.

00:02:04: Dann der Punkt den man kritisieren möchte und dann wieder etwas Positives.

00:02:08: Also deine Brille steht dir wirklich gut Deine Haare sehen zwar schrecklich aus aber die Schuhe passen wirklich gut.

00:02:14: Danke dass du meine Haare tippst!

00:02:16: I'm

00:02:18: sorry das war jetzt hier schnell aus dem Effekt.

00:02:22: Also ich finde aber, dass man trotzdem ... Es kommt darauf an, glaub ich.

00:02:26: Ob das dann respektlos ist?

00:02:29: Ein kleiner Disclaimer heute zu dieser Folge.

00:02:34: Wir haben Besuch!

00:02:34: Und falls jemand, ich weiß nicht grad so eine Hechtl-Geräusche hört und keiner von uns verendet, sondern es ist das kleine Punkt Pauli von der ME, der halt mit dabei ist und sehr aufgeregt ist vor ihrer ersten Folge.

00:02:48: Ja

00:02:48: sie ist ja sehr aufgerägt, aber sie wird sich im Laufe der Zeit beruhigen und hinlegen.

00:02:52: Sehr gut!

00:02:53: Und sonst zwinge ich sie dazu... Genau, zurückzufragen!

00:02:57: Also respektlos sollte es nicht

00:02:59: sein?

00:02:59: Ja also ich finde das ungut wenn eine stressige Situation ist und dann kommt jemand zu dir und du hast vielleicht was falsch gemacht und du hasst jetzt Kritik verdient aber sie denn trotzdem weiß gestresst ist einfach respektlos kommt.

00:03:09: Das find' ich nicht okay

00:03:10: Aber muss es immer in dieser Sandwich-Motore sein?

00:03:13: Nein

00:03:13: überhaupt nicht, also man kann einfach in einen normalen Ton mit normaler Körpersprache und normalen Wörtern einfach sagen, was vielleicht jetzt nicht gepasst hat.

00:03:24: Und trotzdem auch unterscheiden ... Was ich auch öfters erlebt hab ist, dass vielleicht irgendwas nicht gut gelaufen ist und es werden alle über den Kamm gezogen und alles in der Scheiße sind schlecht.

00:03:33: Okay?

00:03:34: Und das brauche ich also... Da bin ich ...

00:03:36: Ja, ist halt eine Verallgemeinerung da ganz

00:03:38: gut.

00:03:38: Ja!

00:03:38: Das ist halt nicht okay.

00:03:40: Nina, was sagst du dazu?

00:03:42: Ich glaub', das hat jetzt gar nichts mit Alter oder Generation zu tun.

00:03:45: Das ist generell ... wertschätzende Kommunikation und ich glaube, ältere Generationen haben das noch nicht so gelernt, Wertschätzen zu kommunizieren.

00:03:57: Ich glaube, dass ist so etwas.

00:03:58: doch was jetzt da ein Fortschritt gemacht wurde, dass man auch vielleicht durch also Firmeninterne Kommunikations, dass es eben viel besser ist.

00:04:13: War das früher ...

00:04:14: Ja, also wie ich

00:04:15: so

00:04:16: ganz jung war und die ältere Generation sagen wir mal halt damals vierzig plus.

00:04:21: Also da war das so irgendwie noch durch.

00:04:25: hat es als Jünger die Alten zu respektieren?

00:04:28: ja Und sie könnten sagen was sie wollten und du hast das hinnehmen müssen und ich glaube dass ist jetzt zum Beispiel gar nicht mehr so.

00:04:36: Jetzt ging das vielleicht doch eher nach zwei extremeren Beispielen.

00:04:39: dir da ansprechen wirklich eine respektlose Kommunikation.

00:04:43: Aber was ist mit Situationen, wo es dort wohl einfach ein bisschen harscher ist?

00:04:48: Nicht respektlos sondern einfach keine Zeit für ein bissel Streiching vorher und bist du super.

00:04:57: aber jetzt sollen eher dieses zack-zack-Tacke müssen weiter tun.

00:05:00: umso geht's nicht.

00:05:03: Es kommt auf die Situation an wenn das Stresssituation ist.

00:05:06: ich glaube da ist eben Kommt.

00:05:10: Ich glaube, es ist wirklich situationsabhängig und ich glaub das hat wenig mit jetzt unseren Thema zu tun.

00:05:18: Generation X gegen Jens C.

00:05:21: Ja okay.

00:05:24: Braucht die eine Generation mehr Feedback beziehungsweise eher Anerkennung als die andere?

00:05:32: Glaub' ich schon.

00:05:32: ja!

00:05:33: Und wie?

00:05:34: Tobi?

00:05:35: Bin gespannt was sie jetzt sagt.

00:05:40: Mir kommt es schon vor, dass man da ganz wichtig ist, wenn was gut gelaufen ist.

00:05:46: Dass auch irgendwie positiv Feedback gibt.

00:05:50: Also das ist ... Den Eindruck hab ich schon, dass es notwendig ist um die Leute zu motivieren.

00:06:00: Okay?

00:06:00: Jetzt meine Generation.

00:06:01: Ja!

00:06:03: Habe ich mir gedacht.

00:06:05: Ähm... Ich ... Da tue ich mir ein bisschen schwer, weil ich glaube, ich muss es sogar zustimmen.

00:06:13: Aber ich glaube das ist nichts Schlechtes daran.

00:06:15: Also ich finde, ich sehe es nicht als... Oh mein Gott!

00:06:19: Ich muss interkern wie geil und toll ich bin und dass ich oh mein Gott, ich habe jetzt das Protokoll ausgefüllt und ich möchte jetzt bitte eine Umarmung fest haben.

00:06:25: also so nicht.

00:06:27: aber ich finde wenn man sehr viel kritisieren kann, kann man auch sehr viel loben.

00:06:31: Das muss im Gleichgewicht sein und deswegen verlangen wir das mehr.

00:06:36: Ich mein, es kommt doch auf die Arbeitsweise drauf an.

00:06:38: Wenn ich halt nur scheiße bin, dann ist klar, dass halt kein Lob kommt.

00:06:41: Also das muss man auch immer so ein bisschen ... So sehen aber ... Naja, ich weiß nicht... Ich glaube, es ist sicher auch eine Charaktersache.

00:06:48: Weil einige brauchen sich jetzt bei jeder Kleinigkeit einen.

00:06:52: Oh mein Gott!

00:06:52: Danke!

00:06:53: Aber so hin und wieder einfach ein Hey, wie du's machst, ist es richtig?

00:06:58: Das schon

00:06:58: wichtig?!

00:06:59: Einfach eine Bestätigung zwischen

00:07:00: mich.

00:07:02: Ähm, gut.

00:07:03: Dann würde ich gerne mit euch zu einem ganz anderen Thema kommen und zwar eher in die Richtung ... digitales Arbeiten, KI-Smartphone

00:07:14: etc.,

00:07:14: Bp.

00:07:15: Und

00:07:15: die These geht an euch beide.

00:07:18: GenC kann jedes Tool bedienen aber ohne Chatchi-Bedi oft nicht mehr selbst denken.

00:07:25: Beziehen wir sie vielleicht?

00:07:26: Geht das doch eh an DME!

00:07:28: Was?!

00:07:29: Ähm

00:07:30: ... Ja, ein... Also Ich glaube, da haben wir einfach den Vorteil das wir sehr früh gelernt haben mit diesen Sachen umzugehen und deswegen können wir wahrscheinlich auch viele Tools verwenden.

00:07:43: Und ich glaube dass es halt jetzt so in der Entwicklungsphase ist und dass wir jetzt komplett ohne Chechibiti nichts mehr machen können.

00:07:50: also ich glaube das ist vor allem bei mir so... Ich habe meine ganze Schulzeit und im Anfang meines Studiums noch ohne KI gemacht.

00:07:59: Also ich weiß ja grundsätzlich wie's auch ohne geht.

00:08:03: Das ist jetzt mit vielleicht hin und wieder vor allem bei den FH-Verwänden oder als Hilfe nehme.

00:08:11: Ja, ich glaube eure

00:08:12: Generation sind so wie sozusagen Early Adepters.

00:08:15: Ich habe das sehr lange gebraucht.

00:08:16: Ich hab extrem lang das ignoriert.

00:08:20: Ich glaub' es ist eben eine Altersfrage und jetzt nutze ich's für triviale Dinge sagen wir

00:08:25: mal so.

00:08:27: Ich glaub, dass das jetzt jeder verwendet.

00:08:30: Man muss halt schauen, wo's hingeht und nicht davon wird, dass man Entscheidungen selber treffen kann.

00:08:37: Ich frag auch manchmal dumme Sachen, weil ich mich nicht entscheiden möchte.

00:08:41: Mir persönlich schon immer kleine Entscheidungen sehr ... schwergefallen sind.

00:08:47: Und jetzt ist das irgendwas.

00:08:48: Und egal was es sagt oder nichts passieren kann, soll ich noch Haarewaschen gehen?

00:08:54: Rein taktisch, logisch gedacht!

00:08:56: Wenn ich so was nicht durchdenken muss und das sagt mir irgendwas, es kann ja nichts passieren.

00:09:00: Aber man muss ein bisschen schauen, dass man trotzdem ein eigenständiger Mensch bleibt.

00:09:05: Ich bin jetzt darauf gekommen, beruflich ... Also hab mich auch gleich dran gewöhnt.

00:09:11: Ich habe viel mit juristischem Englisch zu tun und mir diese Texte, wie ich's will den Text dann aber besser formulieren zu lassen.

00:09:23: Voll!

00:09:25: Beste, ich hab das auch in der Arbeit.

00:09:26: Weil oft sensible Themen sind oder man auf Kritik antworten muss oder vielleicht schwierige Themen ... dass sich da was vorschreiben und das dann einfach schön schreiben lasse, damit halt nicht irgendein blöder Fehler passiert von mir aus, weil ich's nicht besser weiß.

00:09:42: Ich schau natürlich noch drüber.

00:09:44: Aber so diese Hilfestellung, dass man einfach ... Das, wo ich jetzt wahrscheinlich ewig bräuchte, um die E-Mail zu schreiben oder halt mir das anlernen müsste, damit ich es schneller kann, erspar' ich mehr halt

00:09:54: jetzt.".

00:09:56: Aber jetzt stelle ich die kritische Frage, weil die Nina heute nicht so oft krawallgebürsend ist wie in der letzten Folge.

00:10:01: Da werde ich das kurz mal übernehmen!

00:10:04: Aber ist dieses Anlernen von dieser Fähigkeit nicht genau das was man abkürzt aber dann im Endeffekt halt nicht kann und da die Herleitung der Lösung dir ja auch viel Erkenntnis in vielen anderen Punkten bringt?

00:10:19: Und dass zwar natürlich eine Abkürzung für dich und natürlich auch schneller geht, was natürlich in vielen Punkten ein Vorteil ist.

00:10:27: Aber sollte man quasi nicht zumindest einmal diesen Prozess so durchlaufen, dass man wirklich sagen kann ich könnte diese E-Mail jetzt ganz unabhängig, sage jetzt die E-mail, ganz unobhängig von JGPD schreiben oder auch den Vertragstext... Ich kann den anders lösen aber ich weiß das es anders schneller geht!

00:10:49: Aber wenn du mir das Tool jetzt weg nimmst Kann ich's trotzdem?

00:10:52: Ja.

00:10:53: Ich hab auch diese Texte juristisch bearbeiten lassen und wie ich es gelesen habe, gemerkt, das kann nicht stimmen.

00:11:00: Du musst das schon immer kritisch hinterfragen.

00:11:03: Und jetzt die Frage, ob eben dann die jüngere Generation das kritisch hinterfragt.

00:11:08: Also ich glaub zum Teil schon ... Weil wir vielleicht manchmal in den Situationen sind, wo es wichtig ist, dass es stimmt.

00:11:14: Mhm.

00:11:14: Das wäre

00:11:16: das Problem.

00:11:17: Na ja aber also ich mach das oft so und es hilft.

00:11:20: Ich glaube, es kommt immer darauf an wie viel Zeit man hat und wie viel Kapazität oder wie viele Interesse man an diesen Sachen hat.

00:11:26: Weil rein theoretisch lese ich mir ja diese E-Mail die gute dann durch und dann sind Formulierungen drin in Wörter drinnen, die ich mehr merken kann.

00:11:33: Und so lerne ich sie auch.

00:11:35: Wenn ich sie jetzt einfach kopiere, wird schon passen und losende ist schon klar dass ich dabei nichts lerne.

00:11:40: aber wenn man eh mit einem kritischen Blick darüber geht und sagt hey... Wie wird das denn geschrieben?

00:11:45: Es gibt da eh mein Muster.

00:11:47: also kann und könnte ich es mir so dadurch lernen, dass ich es auch ohne könnte.

00:11:54: Also für meine Diplomarbeit habe ich irgendwie vierzig Bücher gelesen.

00:11:58: Natürlich hast du einen Verfahren wo du dann schnell merkst den Inhalt kann ich brauchen denn nicht aber ich würde jetzt weiss nicht wie heute die Diplomanbeiten geschrieben werden ob das jetzt eigentlich also... Ich habe mir das müssen erarbeiten um diese Diplomerbeit.

00:12:19: Ich weiß, dass ein großer Punkt ist, den Sie gerade überlegen.

00:12:22: Dass sie halt mehr auf den empirischen Teil setzen und nicht auf den Literatur-Teil.

00:12:27: Also nicht das von was ist Stand des Wissens?

00:12:29: Was sagt die Literatur?

00:12:30: Sondern okay, du erschaffst jetzt selber neues Wissen wie Interviews, Umfragen

00:12:33: etc.,

00:12:34: dass Sie halt den Teig größer machen wollen.

00:12:37: Und damals bei meiner Bachelorarbeit war es so ... also ich konnte jetzt nicht einen PDF hochladen und sagen, fass mir das zusammen viel Spaß sondern ich musste es selber durchlesen, die wichtigen Infos zu nehmen Und ich durfte es dann in die KI geben, um die Sätze besser zu formulieren.

00:12:52: So dürften wir's verwenden.

00:12:54: Also das ist aber ... Das Team, wenn ihr sicher erspart man sich sehr viel, wenn man halt die KI das Schöne schreiben vor allem übernimmt.

00:13:02: Aber sie macht ja grundsätzlich nichts, wenn ich nicht sage was sie machen soll.

00:13:06: Ja, aber ist

00:13:06: es nicht auch wichtig schön schreiben und schön reden?

00:13:11: Zu lernen?

00:13:14: Nicht nur das Fachwissen, sondern auch die Formulierung.

00:13:19: Ja also ich glaube da gehen wahrscheinlich die Wände auseinander und manche sagen für was wenn es jetzt Sachen gibt, die wir's machen?

00:13:25: Das ist wahrscheinlich ein bisschen wie Kopfrechnen... ...und mathematische Rechnungen können.

00:13:29: Es gibt einen Taschenrechner Für was muss sich das noch so gut können?

00:13:33: So ein bisschen glaub' ich!

00:13:35: Ich glaube das muss jeder für sich selber entscheiden

00:13:38: Wie sehr du

00:13:38: das... Ist der

00:13:38: Akkulär und was machst dann?

00:13:40: Naja dafür war ich in der Schule Dafür war ich in der Schule, da bin ich zumindest wissenwüsste wo ich anfange.

00:13:48: Dann

00:13:49: nimmst du die Finger her und du darf zählen oder

00:13:50: was?

00:13:51: Ja ungefähr so!

00:13:52: Ich glaube wir sind sehr lösungsorientiert und wir werden schon irgendwas finden.

00:13:55: also das glaube ich.

00:13:57: Das ist meine Frage weil du dann vorher auch gemeint hast quasi wenn du diese E-Mail schreiben lässt und die Formulierung ist dann besser und du liest dir das noch mal kritisch durch dann kannst ja aus den Formulierungen die die KI davor gibt ihr auch etwas lernen wie das... in Schriftbildern gehört und so.

00:14:16: Und legit würde es mir sonst auch keiner zeigen, ob ich jetzt mit der KI lernen oder zu Hause sitze?

00:14:25: Es ist nicht so, dass ich ein Personal ersparle.

00:14:30: Aber die KI ist schon fehlerlos... Natürlich nicht!

00:14:36: Das Problem ist ja das, wenn nur an diese KI-Zusammenfassungen halt und dass ihr auch jetzt nicht vielleicht in nur so einem Form, also nicht in so einer förmlichen Form im Sinne von schreibt man das schöner.

00:14:50: Weil gut du bist der deutschen Sprachemächtig, du liest es nochmal durch, du siehst machtes grammatikalischen Sinn beim Sinnen erfassen ist schon interessanter.

00:15:01: dann wiederum, ob das wirklich dann ausdrückt was es ausdrücken soll weil man ja selbst unsicher ist wie man es formuliert.

00:15:08: Aber was ich viel Interessante finde ist ja inhaltlicher Kontext.

00:15:13: wenn du jetzt eine Frage hast und der KI stellst und dich nur darauf verlässt und deine Quelle nicht checkst erkennst du denn überhaupt dass was falsch ist?

00:15:25: Wenn du vorher noch nie anders arbeitet hast Weil jetzt zum Beispiel das Beispiel von Nina, die den vertraglichen Texte reinhaut und das liest.

00:15:35: Und sich denkt, irgendwas kann er nicht stimmen?

00:15:38: Ist ja ihr erfahrungswert in Sehatte, weil sie tausendmal diese Texte gelesen hat oder gesehen hat und weiß irgendwie was sie nicht haben.

00:15:47: Aber das kann man dann eigentlich gar nicht erkennen wenn man quasi das Wissen davor nicht irgendwie

00:15:54: erlangt

00:15:55: hat durch Erfahrung.

00:15:56: Voll!

00:15:56: Also es ist halt dann scheiße aber... Also ich meine, ich würde jetzt sowas... Na ja.

00:16:01: Ich

00:16:01: würde nie... Ja

00:16:03: und ich würde aber nie, also wenn was am Spiel stehen würde, würde ich das ja nie einfach irgendwie... Also ich kenne mich grundsätzlich mit irgendwelchen Verträgenjahnen Nüsse aus.

00:16:13: Darum geht

00:16:14: es doch gar nicht?

00:16:14: Na ja, so als Beispiel ist es so.. Ich würde das nie einfach so auf gut Glück los schicken.

00:16:19: Also dann würde ich zu einer Menschen gehen der sich auskennt und sagt hey!

00:16:22: Passt das so wie's is'.

00:16:23: Okay, also

00:16:23: du würdest sagen... Aber

00:16:24: das wäre allgemeiner so abgesehen Ich würde mir schon was Chatty bringt, aber da fehlt halt der kritische Blick.

00:16:31: Ich weiß nicht, wenn da jetzt fünfzehntausend Euro am Spiel stehen.

00:16:35: Aber für mich

00:16:36: ist es als Generation X viel schwieriger dran zu bleiben, weil jetzt ist ja nicht mehr Chat-GPDs sondern jetzt sind wir bei Cloud Code und Cloud Design.

00:16:47: Und damit zu kommen ist für mich als

00:16:49: älterer

00:16:50: ziemlich schwer?

00:16:51: Ja aber ich glaube das ist für alles sehr schwer.

00:16:53: Das

00:16:53: hab ich auch das Gefühl!

00:16:54: Also ich glaub was sich so schnell ändert also... ...ich habe auch keine Ahnung.

00:16:59: Vor drei

00:17:00: Monaten hat jeder noch von... kann war gesprochen, jetzt plötzlich ist das ja ... Also damit zu kommen ist für mich total schwierig.

00:17:08: Ja aber das ist glaube ich für alle ziemlich schwierig.

00:17:10: also ich weiß auch nicht, also ich höre da immer nur Leute reden von, boah ich hab jetzt das und ich bin so hier ich habe ein Tool es gefällt mir gerade ich komme mir mit zurecht.

00:17:17: ich weiß wie ich damit arbeiten kann.

00:17:19: Ich werde jetzt nicht wechseln auch wenn das andere besser ist.

00:17:21: Aber also ich glaub dann muss man einfach Ja

00:17:25: Da muss man sich angepasst damit auseinandersetzen Was es dir bringt?

00:17:30: Wie du's wirklich einsetzten Müsstest, könntest.

00:17:34: Aber ich glaub so richtig dranbleiben schafft eh keiner von uns weil... Also allein die Versionen-Updates sind ja schon... Hast du das Gefühl es sind alle fünf Minuten eine neue?

00:17:45: Ja mir ist das irgendwie... Mir gerade einige Webinare zum Thema Claude anschaue und denk halt Boah!

00:17:54: Ja also ich glaube das ist aber eh so schwierig da jetzt irgendwas auch so herum diskutieren weil im Endeffekt wird wahrscheinlich sich alles noch mal so schnell weiter verändern, dass das Wahrscheinlichkeit zu einem Mittelstep ist von ... Wissen

00:18:05: Sie was ich meine?

00:18:06: Schon.

00:18:06: Aber hinterfragen ob das

00:18:07: ein Tui ist,

00:18:09: dass du anwenden solltest und weil es Erfahrungswerte ja verändert.

00:18:13: Ehe!

00:18:13: Es verändert eine komplette Erfahrungswelt die dahinter steht und die Frage ist halt Was ist besser?

00:18:21: Und wahrscheinlich gibt's kein Besser- und kein Schlechter sondern wahrscheinlich ist wie immer der Mittelweg.

00:18:26: aber Die Frage ist halt, wer löst zum Beispiel eine echte Krise besser?

00:18:31: Ist es die Erfahrung oder ein digitales Tempo das man hat.

00:18:35: Weil jetzt könnte man schon annehmen gut als jetzt... Die MDR mit vielen Tools wahrscheinlich gearbeitet, nehme ich jetzt einmal an allein wegen der FH und so, wegen verschiedensten Dingen.

00:18:45: also auch verschiedenste Anwendung Und auch im Alltag ist damit eher nicht groß geworden sondern erwachsen geworden.

00:18:53: Und für dich Nina, ist das eine ganz neue Sache.

00:18:57: Eine ganz neue Herangehensweise und wir haben dann auch von was Fernschreibern kredelt ganz am Anfang vom Podcast?

00:19:05: Also wenn bei uns Krisen sind, sei es jetzt im Zuge einer Tournee oder eines Konzertes hilft mir die Technik am wenigsten.

00:19:13: ich muss wissen wie ich das die Krise löse wahrscheinlich mit Hilfe von Technik aber Der Technik musste immer eine Anleitung geben.

00:19:24: Also, Jettji Bidi muss mir auch eine Frage stellen.

00:19:28: Kommt ja nicht auf Selbst, die Lösung dann noch?

00:19:30: Da habe

00:19:30: ich ein lustiges Beispiel nämlich unsere Urlaubskrise.

00:19:33: Wir waren in Kopenhagen und uns wurden beide Scheiben im Auto eingeschlagen Und unser Auto war halt kaputt und wir mussten aber vom Kopenhang mit dem Auto nach Wien fahren der Erfahrungswert von meinen Eltern war okay Und dann in die Werkstatt und schauen könnt ihr das reparieren.

00:19:50: Meine Mama hat schon Meet-Autos gesucht, damit wir halt irgendwie mit fünf Personen und zwei Hunde nach Wien zurückkommen.

00:19:57: Im Endeffekt hätte das dann fast viertausend Euro gekostet.

00:20:03: Mir geht es nicht schlecht um meine Familie auch nicht.

00:20:04: aber viertauseinhalb Euro einfach so raushauen.

00:20:06: Ich glaube das macht niemand gern.

00:20:08: Vor allem nach einem Urlaub?

00:20:09: Ja vor allem nach einen Urlaub!

00:20:15: Reingesagt und das Problem erklärt mit, es muss doch irgendeine andere Lösung geben als viertausend Euro zu zahlen.

00:20:20: Also ich fahre lieber mit so einem Plastikwugel da hundert Stunden bis nach Wien zurück.

00:20:26: Und im Endeffekt hatte dann sehr gute Sachen rausgegeben unter anderem dass wir einfach zum Karglas fahren können.

00:20:32: die machen das oft sei billig.

00:20:33: um den Endeffek Sind meine Eltern da hingefahren, wir haben Plexi-Scheiben bekommen.

00:20:37: Gratis und konnten so nach Wien

00:20:39: fahren.".

00:20:39: Und da wär aber keiner von uns draufgekommen, hätte ich nicht die KI als Unterstützung oder das Internet können wir auch so ... Also es kommt so auf die Situation an, es kommt auf den Menschen an der das betätigt, es ist das Coolste was es gibt, ist Erfahrungswert mit Internet und KI.

00:20:59: Ich glaub, da können echt coole Sachen raus kommen hoffentlich nur im Positiven eingesetzt und nicht um die Welt zu zerstören.

00:21:07: Aber voll!

00:21:08: Also ich verstehe den Punkt schon, es ist eher auch manchmal schade wenn man sich denkt okay das und das fehlt mir vielleicht?

00:21:16: Und da muss man halt abwägen.

00:21:17: also dann... Ich glaube dass wahrscheinlich die nächste Generation eher so einen kritischen guten Blick bekommt.

00:21:25: Wenn Sie's gescheit machen und eben das die ganze Zeit hinterfragen müssen glaub' ich sind sie in dem dann Profis.

00:21:31: Ich komm zum nächsten Punkt Erthema, Loyalität, Geld und Sicherheit.

00:21:36: Die These!

00:21:37: Oh Gott...

00:21:38: Jen X blieb zu lange in schlechten Jobs.

00:21:42: Jen Z geht manchmal bevor sie überhaupt gelernt hat Schwierigkeiten auszuhalten.

00:21:48: Dumm dumm dummm.

00:21:51: Ähm ... Iain?

00:21:53: Ich glaub alles nicht so überspitzt.

00:21:56: Also wenn ich daran denke wie viel unbezahlte Überstund nicht gemacht habe Das würde, glaube ich die jetzige Generation nie machen.

00:22:05: Also das würden sie... Also nah und es wäre irgendwie nicht zumutbar und furchtbar.

00:22:11: und ja also das stimmt auf jeden Fall.

00:22:16: Ja, das würde ich aber auch nicht jedem Person in ein Kamm ziehen.

00:22:20: Ich habe viele KollegInnen, die ...

00:22:22: Über einen Kamm sterben.

00:22:23: Was hab' ich gesagt?

00:22:24: Ziehen?

00:22:25: Über einen kamm ziehen!

00:22:27: Oh Gott, heute ist ein milder Tag.

00:22:30: Das machen Konflikte mit mir.

00:22:31: Ich verliere mich selber und mein Vokabular.

00:22:35: Ich freu mich wahnsinnig, das tut mir richtig gut!

00:22:38: Also ich hab sehr viele Freundinnen und Freunde die auch über Stunden hackeln ohne Ende... Aber du merkst es dann halt auch dass sie einfach unglücklich sind?

00:22:46: Und ich glaube da sind wir zu lebenslos.

00:22:48: Das war eigentlich wie ich zwanzig Jahre und genauso unglücklich.

00:22:52: Da hat sich nichts geändert.

00:22:53: Eh aber ich glaub' es ist, dass wir einfach früher die Grenze ziehen.

00:22:56: und ich glaub', ich habe's letzten schon gesagt Wir gehen diese Extra-Steps weiter, aber wir gehen nicht unnötige Zehen.

00:23:05: Und wenn Überstunden anfangen ist es okay?

00:23:07: Aber da muss ich auch dafür entschädigt werden.

00:23:11: oder Es muss eine Möglichkeit geben oder das kann nicht einfach durchs ganze Jahr lang die ganze Zeit über Stunden machen und dann vom Vorm Riesenprojekt am Ende des Jahres.

00:23:20: aber ja bitte jetzt nehmen noch vier Wochen Urlaub weil du hast so viele Überstunde Das macht halt gar keinen Sinn.

00:23:24: weil dann also Dann hat man ja die zeit auf einem großen Projekt nicht.

00:23:28: also man muss es.

00:23:29: Ich glaube, wenn man in diesem Fall kommt wo man ständig über Stunden machen muss dann fehlt einfach eine Person und dann setzt er noch wie ein Rhein.

00:23:36: Punkt aus Ende!

00:23:37: Und ich finde das sollte sich niemand durchqueren und dass wir wahrscheinlich mehr ausprobieren und schneller Job wechseln kann gut sein... Den Vorschlag

00:23:45: mach mal unsere Geschäftsleitung so.

00:23:47: da sind zu viele Leute und wir stellen jetzt jemanden ein.

00:23:50: die Antwort Da wäre ich gern dabei.

00:23:53: Ja ich sage auch nicht was man zu lösen kann und es wird schon einen Grund geben und jeder hat kein Geld.

00:23:57: aber ich meine nur Es bringt halt nichts, weil du machst die Leute einfach kaputt.

00:24:02: Und es bringt im Endeffekt ... Es bringt einfach nix und ich checke schon wenn's nicht anders geht.

00:24:07: aber dann musst du's irgendwie anders und es sei's nicht dass das okay ist oder the way to go und wir leben jetzt alle so, weil wir können's einfach nicht ändern.

00:24:14: also da bin ich sehr ...

00:24:16: Ich muss auch sagen, wenn ich mich mal zwischen euch schmeißen darf... Also es gibt ein gewisses Stumpenmaß wäre auch ich nicht mehr bereit, also einen Überstunden-Mehrstundenmaß, dass auch ich mich nicht mehr bereit wäre zu erbringen.

00:24:30: Eben genau aus dem Grundeimer was du gesagt hast es gibt einfach ab einem gewissen Zeitspanner über wie viele Monate sich das erstreckt ist das immer so Und wie viel Mehrstunden, Überstunden es von mir braucht.

00:24:45: Da gibt's eine einfache Rechnung ab wann das nicht mehr tragbar ist und es eigentlich wirklich jemandem braucht.

00:24:54: Ich glaube da verstehe ich auch alle die einen Strich ziehen und sagen okay so halt nicht weil es macht mich kaputt im schlimmsten Case aber jetzt sehr schnell auf die überstunden gingen.

00:25:12: Wie schaut's aus?

00:25:14: Oder nehmen wir das vielleicht gleich als Beispiel.

00:25:17: Es ist so ein Job, man kommt immer aus den Überschrunkten gar nicht mehr raus es macht einen kaputt.

00:25:23: wie lange ist es denn also was?

00:25:25: wann ist dann für euch Jobhopping okay?

00:25:29: Wann ist es für euch?

00:25:30: der Punkt wo man sagt Okay zu gehen ist in Ordnung sagst du Nina Man muss schon länger durchhalten, man muss sich das länger anschauen und das länger aushalten was ja eher für die ältere Generation spricht, dass sie sagen, dass die auch alle noch früher sehr lange in einem Unternehmen waren.

00:25:49: Oder ist es eher so ... Nein, wenn ich merke, das funktioniert nicht, dann ... Tschüssi!

00:25:55: Jobhopping ist halt die Frage, wo's hin hoppelt?

00:25:58: Also ... Wenn von einer Filmproduktion zur nächsten Filmproduktion hoppeln wird sich nicht viel ändern.

00:26:05: Aber da ist halt eine Frage ... Wir reden oft von Jobs, die was ... begehrt sind oder ein gewisses

00:26:12: Prestige

00:26:13: versprühen, sagen wir mal so.

00:26:18: Ja also wie lange durchhalten?

00:26:19: Also ich habe sehr lange durchgehalten und ich würde es heute glaube nicht mehr so machen.

00:26:24: aber damals gab's auch weniger Alternativen.

00:26:27: Das ist halt der Vorteil der jungen Generation das halt dann mehr Möglichkeiten sind und da gab's nur...also das war der Job und du ziehst das durch.

00:26:40: Ich glaube, weil wir mehr Möglichkeiten haben und ich glaube so mit weniger Angst vor den Konsequenzen.

00:26:46: Also glaube ich ist es bei uns können wir schneller den Sprungwagen zu gehen?

00:26:53: Ich weiß nicht ob das so ein gewisses... also ich glaube es wäre immer wichtig wenn eine Phase ist die halt schlimm ist und man überlegt soll ich da bleiben oder nicht Und dass wirklich an den Arbeitsumständen liegt und nicht an der Arbeit selbst.

00:27:07: Also wer ich zum Beispiel in der Buchhaltung, die wird sich nicht ändern und sie wird mir noch immer nicht gefallen so ein bisschen.

00:27:12: Dass man auf jeden Fall davor mal einen Gespräch sucht und es halt sagt dass das für eine nicht passt Und ich glaube je nachdem was dann kommt Es muss auch jetzt nichts sein.

00:27:21: hey oh mein Gott ja du kriegst jetzt doppeltige Halt und gar kein Problem aber einfach so ein bißchen von Ja wir sehen das probleme und schauen wie könnten so und so lösen?

00:27:31: Wenn da irgendwas kommt, glaub ich hilft das noch länger zu bleiben.

00:27:36: Wenn da die Welt versprochen wird und in einem Monat ist es noch immer so schrecklich, dann glaube ich sind wir eben schneller.

00:27:41: Dass wir sagen

00:27:43: Tschüss!

00:27:45: Also meine Möglichkeiten und daher auch eine größere Freiheit quasi zum Sagen Okay Ich habe es jetzt probiert aber Ist nix.

00:27:53: ich gehe weiter

00:27:54: Ja

00:27:55: Und dann würdest du auch mit Genina zu sagen Bei den bei mehr Möglichkeiten ist das auch gerechtfertigt zum sagen ja gut ich quäle mich da jetzt nicht weiter.

00:28:05: Wie gesagt, das ist auch das Gleiche irgendwie.

00:28:07: Auch selbst wenn damals noch eine andere Agentur gegeben hätte die das gleiche macht ich glaube es hätte nichts an jetzt

00:28:15: am

00:28:16: Arbeitspensum geändert.

00:28:19: Ich glaube man muss sich generell fragen will ich so viel Energie einbringen in den Job?

00:28:24: Aber wie lange

00:28:27: und wo bringt's mich hin?

00:28:31: Ja, also vom Arbeitspensum ist das eine.

00:28:32: Aber wir können auch andere Problematiken geben wie Klima-Umganggehalt natürlich zum Beispiel.

00:28:43: Ist natürlich auch eine Frage.

00:28:47: aber ja dann ist ein Wechsel natürlich einfacher wenn andere Möglichkeiten da sind und man zumindest sein kann ich kann mir zumindest das Teamklima verbessern.

00:28:56: vielleicht wissen du muss ihr vorher nie.

00:28:59: Gut, wer ist aus eurer Sicht realistischer was Geld angeht?

00:29:04: Ach meine Generation.

00:29:06: Generation X glaube ich ja weil oft dann irgendwie bei Bewerbungsgesprächen Vorstellungen die sind absurd auf teilweise

00:29:16: Verstehe.

00:29:16: ich würde mich glaube auch so halb anschließen.

00:29:20: aber es ist auch die Frage ob das nicht zum Punkt ist und dass jetzt wirklich reine Spekulation und neue Gedanke Ob das nicht genau sein Ding ist mit Na wir machen heute über Stunden Und es ist okay.

00:29:32: Ich glaub, wisst ihr was ich mein?

00:29:33: Ob nicht der Grund und ich meine ... Es ist schon klar, dass früher auch die Sachen weniger gekostet haben und co- ... Also das muss man halt alles anpassen und das wird wahrscheinlich auch angepasst.

00:29:44: aber... Mehr als ein Kollektivvertrag.

00:29:47: Ich glaube,

00:29:48: dass

00:29:48: wir sicher ... also ich bin noch immer nicht der Fall, das haben wir schon mal besprochen.

00:29:52: Also ich rede nicht gern über Geld!

00:29:54: Aber viele, die halt doch dann sind mit nur das und nicht weniger.

00:29:58: Das liegt halt einfach in unserem ... Grundsätzlichen Einstellungen, dass wir uns da keinen Blatt vor dem Mund nehmen.

00:30:04: Ich würde jetzt von mir nicht behaupten, ich finde es ist berechtigt oder nicht.

00:30:07: Also ich könnte das von meinem Wissen aus nie sagen, ich würde mich erkundigen und das dann so machen und dann sagen... Aber dass ich jetzt ein Mensch werde sagt Minimum fünftausend Netto für fünfundseinzeig Stunden weil ich bin die Geiste!

00:30:21: Also so ging das zumindest...

00:30:22: Das war eine Stunde im Satz den wir wollten.

00:30:25: Also das will ich nie machen.

00:30:29: Ich glaube, dass wir vielleicht einfach ... Vielleicht auch weiß ich in der Welt so viel tut.

00:30:35: Und das hat sich früher auch aber vor allem halt jetzt gerade wieder ... Das eine Semmelgefühl zehn Euro kostet und du denkst gut dann esse ich nur das Mehl.

00:30:44: Dass wir da versuchen ein bisschen... das rauszuholen, glaube ich.

00:30:50: Versuchen den Standort zu halten.

00:30:52: Oder

00:30:52: ihr rechnet es von der anderen Seite nicht?

00:30:54: Also ihr rechtet, so ich zahle tausendfünfhundert Mitte dann zahl' ich das und das und dass und daher muss ich sonst so viel verdienen.

00:31:01: bei uns war's so okay ich kriege diese nach Kollektiv diesen Betrag und ich hoffe ich kann mich rauf verhandeln und dann rechne ich erst was ich mir leisten kann.

00:31:13: Ja, jetzt geht's von der anderen Seite.

00:31:15: Stimmt!

00:31:16: Das ist die Rechnung aller.

00:31:17: Das hab ich tatsächlich mal zu seiner Erzählung wurde mir das zugetragen dass es genau die Rehnung war.

00:31:24: Das war genau die rechnung, das ist die Wohnung, das isst die Miete.

00:31:27: Ich will ja noch ein bisschen leben.

00:31:28: Ich habe Abo X, Abo Y und den Vertrag denn würde ich auch alles gerne erhalten Und dann will man ja auch noch sparen vorzugsweise und deswegen komme ich auf Summe x und ich verstehe es schon irgendwo Auf der anderen Seite.

00:31:43: ist es nicht auch wild, weil ich kenne die Rechnung anders drum.

00:31:47: Ja okay, ich verdiene das und kann das leisten.

00:31:52: Ich bin voll auf eurer Seite was da sein geht.

00:31:55: Wenn wir wieder das Leben betrachten so wie ich ja oft bin ... Es ist dann schwierig zu sagen, was ist der Lebensstandard?

00:32:02: Vielleicht hat er sich geändert aber dass man halt... Okay, ich gebe jetzt meine Seele für ein Unternehmen und ich verschwende... also verschwende falsches Wort.

00:32:10: Und ich verbringe meine Lebenszeit in diesen Unternehmen aber dann muss sich auch noch was aus meinem Leben streichen.

00:32:16: Wisst ihr?

00:32:16: Also ich verstehe den Ansatz dieser Rechnung die jetzt anders ist.

00:32:19: Ich verstehe schon dass das jetzt nicht man sich so nicht sein Gehalt ausrechnen kann.

00:32:23: Aber ...

00:32:24: Das Problem ist nur wo du deinen Standard glaube ich ansetzt setzt du den Standort an dass du sagst mir muss es genauso gut gehen wie als.

00:32:33: Ich bin bei meinen Eltern und hab schon vielleicht auch selber ein bisschen Geld verdient, wo's einem ja dann ultra gut geht.

00:32:40: Weil man hatte so gut wie keine Ausgaben und hat noch extra Geld.

00:32:43: Und diesen Standard will ich mehr erhalten!

00:32:46: Ja das macht halt keinen...

00:32:48: Nein es geht halt nicht auf,

00:32:49: also die Rechnung

00:32:50: geht halt nichts auf.

00:32:50: Aber ich

00:32:51: verstehe den Punkt mit hier, ich habe halt Miete, ich hab Essen zu zahlen.

00:32:57: Es gibt auch mehr als nur ich esse und ich schlafe.

00:33:00: Ja, aber das sind ... Ich war ja

00:33:01: immer so!

00:33:02: Also die Leute wollten immer Mieter gezahlt oder ...

00:33:05: Naja, auf jeden Fall!

00:33:06: Und wollten immer was essen und sich einen kleinen Luxus gönnen.

00:33:09: Das ist ja nichts Neues.

00:33:10: Naja

00:33:10: voll, das meine ich auch.

00:33:11: Aber ich glaube dass wir deswegen diese Rechnung jetzt anders rechnen um da halt mehr für uns auszuholen.

00:33:15: Aber

00:33:16: dazu wird dann halt keiner zahlen?

00:33:18: Nee...

00:33:19: Aber dann hat man genug andere Möglichkeiten es woanders zu probieren.

00:33:22: Er bogelt mir schon

00:33:23: lange.

00:33:26: Nein, und ich glaube man darf da wirklich wieder nicht alle über den Kamm

00:33:29: scheren.

00:33:30: Das tun wir sowieso nicht!

00:33:31: Das haben wir eh in der ersten Folge schon geklärt.

00:33:33: Das werden jetzt hier nicht für alle Gen-Exler reden oder auch nicht für die Gen-Settler, dass das natürlich aus unserer Perspektive aus unserem Erfahrungswerten ist.

00:33:42: Dass es Leute gibt, die sehr wohl bereit sind, auch in deiner Generation Emmy, sehr rein zu hasseln und viele Stunden zu arbeiten und das auch für wenig Geld.

00:33:52: Es gibt doch sicher noch Voluntäre... die für gar kein Geld hacken gehen und die gibt's sicher alle, brauchen wir gar nicht reden.

00:34:01: Es geht nun um ein grundsätzliches ... eine grundsätzliche Weltanschauung, die, glaub ich eh, nicht davon geprägt ist dass du jetzt in der Chen-Z-Jagg eng geboren bist Und die Nina halt in der Chenex, sondern es hat einfach was mit dem Alter zu tun.

00:34:18: Und das ... Wir halt aber trotzdem, da zähl' ich mich tatsächlich eher zur Nina oder in die Richtung von Nina, dass wir halt schon die Sichtweise einfach eine andere war.

00:34:32: Ob ich es jetzt durchziehe oder nicht ist ja eine ganz andere Frage.

00:34:35: Ich finde auch überstunden bis zum gewissen Maß hin und her.

00:34:39: sieht sich dann in einem Unternehmen was man tagt leistet sie trotzdem selbstverständlich.

00:34:44: Na sicher hackle ich die!

00:34:46: Und sicher gehe ich über meine Grenze hinaus weil ich so groß waren bin das war einfach so Hab ich in meinem Kopf aber schon, hm, das ist eigentlich nicht die feine Englische.

00:34:56: Und bis du dann Emmi, ihr seid jetzt Vertretung für den Schein, sind vielleicht die nächste quasi gesellschaftliche Entwicklung?

00:35:03: Wo du sagst nein, ich setze meine Grenze viel früher im Kopf, aber ich setz sie auch um.

00:35:09: Voll!

00:35:10: Das war sehr schön.

00:35:11: nochmal gesagt.

00:35:11: Ich glaube es war wichtig.

00:35:12: Aber auch dieses... Es ist halt schwierig wenn wir es einfach grundsätzlich auch nicht nur für uns sondern für alle die danach kommen, es besser haben wollen Und dann halt als Faul und sonst was abgestrichen werden.

00:35:24: Ich glaube, das ist das größte Problem, was wir haben.

00:35:28: Weil wir auch hackeln und das alles machen wollen und die Überstunden machen, wenn es sein soll... Wir möchten nur nicht dass das einfach der Standard ist, dass wir uns alle kaputt arbeiten und das war's.

00:35:39: Und dass wir halt einfach Grenzen ziehen und sagen bis hierher und nicht weiter,... ...dass das aber als Angriff und weil sie nichts gesehen wird und deswegen sind wir faul.

00:35:49: Und ich glaube, das ist der Schwierige für uns.

00:35:54: Dass wir es ja eigentlich für die Kinder für alle, die danach kommen, es auch besser haben möchten.

00:35:59: und natürlich denke ich würde mich dann auch denken super ich hab's auch noch machen müssen und die nach mir können sie jetzt machen, super aber man muss halt diese Schritte setzen damit es halt irgendwann besser wird und ich glaube dass wir wieder stark getrennt zu ziehen.

00:36:10: Es ist ja auch nichts Neues!

00:36:11: Das muss man sagen, ihr könnt sich gerne... Vielleicht such ich's raus, wenn ich die Musse hab.

00:36:16: Aus dem, was ich glaub, ORF-Archiv habe ich letztens... Ich hab leider vergessen wie die Seldung heißt, immer so alte Interview-Clips von der Straße irgendwie veröffentlicht aus den Siebzigeren, wie die Alten über die Jugend reden und die Jungen genau dasselbe ... Wirklichkeit genau dassselbe sagen.

00:36:35: Aber die Voraussetzungen waren halt noch ganz andere.

00:36:38: Das hat sich halt jetzt so verändert und im Endeffekt, glaube ich, ist es jede Generation in jedem Alter steht man an dem selben Punkt.

00:36:46: So wie es mit Zöni Millenialskeisland wir sind alle verweichlicht und brauchen alle Therapie oder gehen nur noch in Therapie weil das war ja der Beginn von Therapie dass das nicht mehr ein großes Tabu war auch also in meiner Jugend war das noch ein Tabu wird dann aufbrochen.

00:37:05: Jetzt ist halt eine Stufe weiter und jetzt hängen wir.

00:37:10: Wegen jedem Scheiß muss man so nicht in Therapie gehen, aber natürlich war ich auch ein Verfechter der Therapie.

00:37:16: Es ist einfach ... es ist eine Entwicklung.

00:37:18: Und im Endeffekt stehen wir, glaub ich...

00:37:20: Das Appell das will alles so wieder Gemeinschaft miteinander.

00:37:25: Auch die Emmy wird an den Punkt kommen, an dem wir sind.

00:37:28: Natürlich!

00:37:28: Das wissen wir zwar schon nie

00:37:29: mehr.

00:37:29: Nein, nein, das glaube ich auch schon aus, ich gehe mit dem Mainz hin wo ich mir denke, ich weiß wie's ist.

00:37:34: Position.

00:37:35: Und ich glaube, es ist einfach

00:37:36: ... Kannst du mir trotzdem nicht so sein?

00:37:38: Nein, nein!

00:37:39: Und ich glaub', sie ist halt sicher ein Ding.

00:37:42: aber ich finde das ist ein unnötiges Ding dieses auf die nächste Generation, dass hissig zu sein und so kritisch und...

00:37:50: Aber auch auf die vorherrige.

00:37:53: Also voll.

00:37:54: Das geht ja in eine andere Richtung genauso.

00:37:58: Die Nina hat ihr Intellekt nicht verringert dadurch, dass sie nicht so viele KI-Tools bedienen kann.

00:38:05: Das gibt es aber genauso gut in die andere Richtung.

00:38:08: Also sie ist halt... Voll,

00:38:09: und das meine ich, es ist halt unnötig!

00:38:10: ... beizutage

00:38:11: ein Clash-Up.

00:38:12: Ja, was ist unnöthig?

00:38:13: Deswegen gut dass wir die ganze Zeit diskutieren sind zwei Folgen.

00:38:17: Aber ist doch interessant wie wir darüber denken.

00:38:20: Ja voll.

00:38:20: Und

00:38:21: vielleicht ist es halt der Anstoß weil nur weil du für dich deine Erkenntnis hast Also nicht, dass die Nina die Erkenntnis hat aus ihrem eigenen Denken heraus.

00:38:32: Sondern vielleicht dadurch was du gesagt hast und dann ist bei ihr vielleicht der Gedankengang wird ein anderer ungenauso umgekehrt Und deswegen zahlt sich die Diskussion schon... Voll!

00:38:41: Ich liebe Diskussionen.

00:38:43: Gut

00:38:44: Dann kommen wir zum Finale.

00:38:47: Das war es noch nicht, oh Gott Ja aber gleich hast Du's geschafft.

00:38:50: Jetzt wirds aber noch einmal richtig schlimm.

00:38:53: Keine Diplomatie Zwangsentscheidung.

00:39:01: Wer würde dir eher einstellen?

00:39:02: Eine hochqualifizierte Person, die konsequent keine Minute länger bleibt oder eine durchschnittliche Person, der immer verfügbar ist.

00:39:11: Zuerst

00:39:13: aber es

00:39:14: zweiteres.

00:39:17: Könntest du das ganz kurz begrüßen?

00:39:21: Zweiteres weil man irgendwie immer was beibringen kann und lernen kann Das, was man braucht.

00:39:31: Und ich glaube es ist wichtiger Bereitschaft zum Einsatz als wie hochqualifiziert.

00:39:36: Hochqualifiziert heißt nicht dass man den Job dann gut erledigt

00:39:40: und in meinem Kopf ist hoch qualifiziert.

00:39:42: die hat so ein gutes Zeitmanagement das sie gar nicht länger bleiben muss weil alles so gut funktioniert.

00:39:47: Interessant!

00:39:49: Wie interessant lasse ich so stehen?

00:39:50: Welchen Sklaven

00:39:51: suchen wir?

00:39:55: Wer sollte ein gemischtes Team führen?

00:39:57: Die dreiundzwanzigjährige mit dem digitalen Vorsprung oder die vierundfünfzigjährigen, mit dreißiger Erfahrung.

00:40:05: Zu diesem Team

00:40:06: dazu?

00:40:07: Ich habe den Anfang nicht.

00:40:08: Wer soll dein gemisches Team führen – du oder die Nina?

00:40:13: Ein gemisstes Team

00:40:15: vom Alter gemisht!

00:40:16: Ja ich glaube es ist ein Problem wenn ich eine Frau bin und mich grundsätzlich schon keiner ernst nehmen

00:40:22: würde... Na na, so weit sind wir nicht.

00:40:26: Also da sind wir schon drüber hinweg.

00:40:28: Es kommt darauf an wie das gemischte Team auf die Junge reagiert?

00:40:35: Ja

00:40:37: und wie die Junger auf die Eltern reagieren.

00:40:40: Ich glaube man könnte es mal nach Jungen geben und probieren.

00:40:45: Wenn ich jetzt darüber nachdenke, ich war ja viel auf Tour.

00:40:48: Wie ich um einiges jünger war unterwand die Musiker auch viel älter Tourmanager und Lieder akzeptiert.

00:40:57: Und ich hatte aber auch schon andere Erfahrungen, wo ich über jemand älteren gestanden bin.

00:41:01: Das war ganz schlimm für diesen Menschen.

00:41:04: Ich glaube es ist eine schwierige Frage aus dem Bauchgefühl jüngere.

00:41:08: Aber weil ich jung bin, glaub' ich.

00:41:10: Gut

00:41:10: nächste Frage!

00:41:11: Wer schaut an einem Unternehmen mehr?

00:41:13: Jemand der Autoritäten ständig in Frage stellt oder jemand, der widerspruchslos mitläuft?

00:41:22: Die Frage ist an wen stellst du die Fragen?

00:41:25: Also

00:41:26: mittel in den Raum und die könntest du gerne.

00:41:29: Fürs Unternehmen ist Person einziger schädlicher.

00:41:32: Ja, schädliche wahrscheinlich für das Betriebsklima.

00:41:36: Und halt

00:41:36: diese Dauernnörgler...

00:41:38: Nein aber auch eher so dass Unternehmen sich aus einem Grund wie es ist und Unternehmen versuchen ihre Fassade zu halten und die Mauern damit sie überleben.

00:41:47: Wer kommt ja das ganze mit dem Hammer und will ihn einschlagen?

00:41:51: Wir reden ja von intern.

00:41:53: Ja, aber wer antan über Abläufe nörgelt oder kritisiert, glaubt es ist im Summe dann irgendwie das Output schlechter weil er sich's überträgt auf das ganze Team.

00:42:07: daher würde ich eher jemandem ein Mitläufer als positiver empfinden.

00:42:11: Aber dann wird sich halt auch nichts verbessern glaube ich.

00:42:14: Ich glaub

00:42:16: Es ist wahrscheinlich lieber, auch hier wird es wohl irgendwo am Schluss die Miete sein.

00:42:19: Aber es war eine Zwangsentscheidung.

00:42:21: deswegen kann man nichts machen.

00:42:26: So meine Lieben, Abschluss!

00:42:30: Nach allem was wir heute und schon das letzte Mal über die Generationen erzählt und diskutiert haben welche Generation hat Arbeit dann besser verstanden?

00:42:43: Generell so ein ganz großen Überbegriff.

00:42:47: Ich glaube, keine hat es richtig verstanden.

00:42:50: Also...

00:42:51: Ja?

00:42:52: Ist jetzt mein Wild guess?

00:42:54: Generation X ist, glaub ich mehr auf Arbeit und die junge Generation mehr auf Work-Life Balance.

00:43:04: Ich glaube das ist die Frage wie man Arbeit definiert.

00:43:07: Na gut meine Lieben!

00:43:08: Vielleicht ist eh die spannendste Erkenntnis heute nicht wer von uns recht hat sondern dass vielleicht hinterzu weich auf den Wunsch nach gesunderen Grenzen steckt und hinter zu hart oft eine Erfahrung, dass man halt ohne Durchhalt nicht weiter kommt.

00:43:26: Ich würde sagen jetzt sind die Hörerinnen und Hörere dran.

00:43:30: welche Generation versteht Arbeit besser oder ist schon die Frage komplett der Blödsinn?

00:43:35: Schreibt uns das gerne auf Instagram oder in die Spotify-Kommentare.

00:43:39: wenn euch die Folge gefallen hat freuen wir uns riesig über fünf Sterne.

00:43:44: Ich sage danke an euch beide und danke für eure Ohren da draußen.

00:43:48: Und nicht vergessen, Arbeit ist

00:43:50: bei Blech!

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